Barrierefreiheit in Bus und Bahn

Sie sind mit dem Rollstuhl oder dem Rollator unterwegs? Sie haben eine Sehbehinderung und wollen wissen, wie sie sich in Bus und Bahn orientieren können? Antworten finden Sie hier.

Barrierefreiheit in Bus und Bahn

Sie sind mit dem Rollstuhl oder dem Rollator unterwegs? Sie haben eine Sehbehinderung und wollen wissen, wie sie sich in Bus und Bahn orientieren können? Antworten finden Sie hier.

Mobilitätseingeschränkte Kund*innen

DSW21 hält besondere Angebote bereit, die allen Kund*innen die Fahrt mit Bus und Bahn erleichtern. Inbesondere Mobilitätseingeschränkten bieten Niederflurbusse und -bahnen ohne Stufen, ebenerdige Einstiege, Aufzuganlagen und vieles mehr, wertvolle Hilfestellungen.

Nicht immer sind schnelle Lösungen für in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste möglich. Wir arbeiten jedoch ständig daran, den Service, die Fahrzeug- und Anlagentechnik, sowie die Haltestellengestaltung in Abstimmung mit Vertretern der Behindertenorganisationen und Städte weiterzuentwickeln.

Alle Informationen zum Thema ÖPNV in Leichter Sprache finden Sie hier.

Zum Schwerbehindertenausweis

Für Schwerbehinderte ist die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel frei, wenn ein entsprechender Antrag beim örtlichen Versorgungsamt gestellt wird. Dafür müssen Sie jährlich oder halbjährlich eine Wertmarke erwerben. Der Preis der Wertmarke ist gesetzlich festgeschrieben und die Berechtigung wird vom Versorgungsamt festgestellt.

Weitere Informationen zum Schwerbehindertenrecht finden Sie unter www.versorgungsamt.dortmund.de.

Fahrdienst Georg

Wenn Sie aufgrund einer Behinderung nicht mit Bus und Bahn fahren können, bringt der „Fahrdienst Georg“ Sie ans Ziel. Mit der entsprechenden Berechtigung können Sie den Behindertenfahrdienst nutzen, der von der Stadt Dortmund in Auftrag gegeben wurde.

Für die Nutzung können Sie einen formlosen Antrag an das Sozialamt der Stadt Dortmund oder per Mail an behindertenfahrdienst@stadtdo.de stellen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Leichte Sprache - Ganz einfach!

Mit Sicherheit gut ankommen

In der Stadt Dortmund gibt es das Behindertenpolitische Netzwerk. Vertreterinnen und Vertreter der Menschen mit Behinderungen, der Ratsfraktionen und des Integrations- und Seniorenbeirates arbeiten dort für die Belange der Menschen mit Behinderungen. Aus diesem Netzwerk kam der Wunsch, Fahrgastinformationen in leichter Sprache anzubieten. Gerne hat DSW21 diesen Vorschlag angenommen und sich Hilfe für diese Aufgabe gesucht. Beschäftigte der Werkstatt Über den Teichen, Bewohner aus dem Haus Am Lohbach von Bethel regional und dem Caritas Wohnhaus St. Raphael haben diese Informationen zusammengetragen. Sollten Sie noch weitere Fragen zu dem Thema Leichte Sprache haben, dann klicken Sie hier.

Die aus der Zusammenarbeit entstandenen Broschüren finden Sie hier:

Beförderung von E-Scootern

Bitte beachten Sie die Hinweise und Voraussetzungen zur Mitnahme von E-Scootern. Diese finden Sie in unserer Informationsbroschüre.

DSW21 bietet bei Bedarf für berechtigte E-Scooter-Nutzer*innen die Möglichkeit an, in Schulungen praktische Übungen und Tipps für die Nutzung von E-Scootern in Bus und Bahn zu lernen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Ralf Becker,
Tel. 0231/ 955-3323 oder r.becker@dsw21.de

Rollatorentraining

Bei Bedarf veranstalten wir ab einer Personengruppe von mindestens 6 Personen individuelle Übungsstunden zum Thema Rollator in Bus und Bahn. Rücksprache bitte mit Herrn Ralf Becker, 0231/ 955-3323 oder r.becker@dsw21.de

Jährlich finden zwei feste Termine in Kooperation mit der Kath. St. Johannes-Gesellschaft Dortmund GmbH und dem Sanitätshaus Emmerich statt, an denen Fahrgäste mit Rollatoren auch ohne vorherige Anmeldung teilnehmen können.

Neben Tipps und Tricks für mehr Sicherheit beim Ein- und Aussteigen wird unter anderem eine Rollatoren-Rallye angeboten.