

Die City‑Buslinien 400 und 401
Fahrplantabellen
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Zur UmfrageWeniger Wartezeit - bessere Anbindung
Direkte Querverbindungen erleichtern die Nutzung von Bus und Bahn. So wird das Busnetz in Dortmund Schritt für Schritt weiterentwickelt. Neue Direktverbindungen zwischen ausgewählten Stadtteilen verbessern deren Erreichbarkeit. Im Folgenden sind alle wichtigen Anpassungen und Neuerungen übersichtlich für Sie zusammengestellt.
Die Linie fährt alle 20 Minuten im Abschnitt Märkische Straße – Stadthaus, ab dort im 10-Minuten- Takt über Saarlandstraße, Kreuzviertel, Unionviertel, Hauptbahnhof, Nordmarkt und Borsigplatz bis zur „Funkenburg“ und im Weiteren alle 20 Minuten bis nach Hörde.
Die Linie fährt von der Saarlandstraße / Stadthaus in einem Bogen durch das Kronprinzenviertel und schließt die Lücke zur „Funkenburg“ in einem 20-Minuten-Takt.
Somit ergibt sich alle 20 Minuten ein echter Ringverkehr der Linien und in und gegen den Uhrzeigersinn, ergänzt um die Verbindung Märkische Straße – Hörde Bf ebenfalls alle 20 Minuten. Durch die Überlagerung beider Linien besteht in der Innenstadt ein 10-Minuten-Takt zwischen Stadthaus, Hauptbahnhof und „Funkenburg“.
Änderungen bei bestehenden Buslinien
Die Linie (Dortmund Hbf – Schulte Rödding) fährt künftig über „Leopoldstraße“, um die Anbindung der Linie
sicherzustellen. Außerdem verkehrt die Linie jetzt auch sonntags ebenfalls bis Schulte Rödding.
Die Linie (Bisher Hörde – Phoenix-Park) fährt künftig verlängert bis nach Schüren. Sie hat eine direkte Anbindung an die Linie
in Hörde.
Die Linie (Bisher Körne – Dortmund Hbf) fährt auf direktem Wege von Körne bis zur „Inselstraße“ und hat dort Anbindung an die Linie
. Sie wird im Streckenabschnitt „Am Zehnthof“ bis „Inselstraße“ durch die
(DO-Körne – Aplerbeck Gewerbegebiet) ergänzt: Es gibt einen 30-Minuten-Takt zur „Geßlerstraße“ bzw. nach „Aplerbeck“ Gewerbegebiet“.
Die Linie (Schüren – Dortmund Hbf) fährt auf direktem Weg von Schüren über „Voßkuhle“ und Kronprinzenviertel bis zum Hauptbahnhof. Durch die Überlagerung mit der Linie
an der „Voßkuhle“ ergibt sich künftig ein 10-Minuten-Takt in Richtung Innenstadt.
Die Linien (Dortmund Hbf – Hörde) und
(Dortmund Hbf – Schüren) werden durch die neue Linie
ersetzt und entfallen komplett.
Welche Vorteile bringt die Linie 400?
Weniger Wartezeit
Alle 10 Minuten im Kernabschnitt: Die Linie 400 bringt dich schnell von A nach B – ohne lange Pausen an der Haltestelle.
Ideal für Pendler*innen
Über 100.000 Dortmunder*innen profitieren von den neuen Querverbindungen im City-Bereich.
Bessere Anbindung
Direkte Verknüpfung von Stadtbahn- und S-Bahn-Achsen für eine schnelle Weiterfahrt im Nah- und Fernverkehr.
Teil von Dortmund mobil
Mehr Takt. Mehr Komfort. Mehr Zukunft.
Die Linie 400 ist Teil des Zukunftsprogramms Dortmund mobil, mit dem DSW21 den öffentlichen Nahverkehr in Dortmund kontinuierlich weiterentwickelt. Ziel ist ein Angebot, das spürbar attraktiver, verlässlicher und leistungsfähiger ist – für alle, die täglich unterwegs sind. Dortmund mobil vereint mehrere Bausteine, die sinnvoll ineinandergreifen:
- CityTaktPlus: Dichtere Taktungen im Stadtbahnbereich, etwa 5-Minuten-Verbindungen zwischen Hauptbahnhof und Hafen, beschleunigen und stärken den Stadtbahnverkehr.
- DOnight: Ein verbesserter Nachtverkehr sorgt dafür, auch nachts gut mobil zu sein und wird seit 2024 schrittweise ausgebaut.
- Innenstadtlinien: Die Linien 400 und 401 schaffen zusätzliche Querverbindungen im Herzen der Stadt und verbessern die innerstädtische Erreichbarkeit.
Für Fahrgäste bedeutet das kürzere Wartezeiten, bessere Anschlüsse und eine komfortable Alternative zum Auto. Parallel dazu investiert DSW21 kontinuierlich in Fahrzeuge, Infrastruktur und Personal, um den Nahverkehr in Dortmund zukunftsfähig und klimafreundlich aufzustellen. Dortmund mobil leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer modernen, nachhaltigen Mobilität in unserer Stadt – und die Linie 400 ist ein fester Bestandteil dieses Konzepts.
Häufige Fragen (FAQ)
Alles Wichtige zu den neuen Linien 400 und 401 auf einen Blick
Die Linie fungiert als Bindeglied zwischen den Stadtbahn- und S-Bahn-Achsen und bindet den Regional- und Fernverkehr an. Insbesondere für Pendler*innen stellt das Angebot eine leistungsfähige Alternative dar.
Die Linie verkehrt in einem Ringbetrieb, der im 20-Minuten-Takt gefahren wird. In das Konzept integriert sind auch Teilabschnitte nach Hörde bzw. zur Märkischen Straße, ebenfalls alle 20 Minuten. Zwischen Stadthaus, Kreuzstraße, Hbf, Borsigplatz und Funkenburg überlagern sich die Angebote zum einheitlichen 10-Minuten-Takt.
Die Unterteilung dient in erster Linie der besseren Orientierung für unsere Kundinnen und Kunden:
- Fahrten der Linie 400 mit dem Ziel „Stadthaus“ verkehren im Gegenuhrzeigersinn auf dem Ring. Am „Stadthaus“ wird die Fahrt unter der Liniennummer 401 fortgesetzt und führt weiter bis „Funkenburg“.
- Fahrten der Linie 400 mit dem Ziel „Funkenburg“ verkehren im Uhrzeigersinn auf dem Ring. Zusätzlich ist an den Bussen der Hinweis „Ringverkehr“ angebracht. So ist auf einen Blick erkennbar, dass kein Umstieg erforderlich ist.
- Die bisherige Linie 452 wird im Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Lenteninsel durch die Ringlinien ersetzt.
- Die Linie 453 verkehrt künftig direkt von Schüren über das Kaiserviertel zum Hauptbahnhof. Viele Ziele bleiben weiterhin erreichbar – in vielen Fällen sogar direkter oder mit häufigeren Fahrten.
- Die Linien 455 (Dortmund Hbf – Hörde) und 456 (Dortmund Hbf – Schüren) entfallen und werden durch die Linie 400 ersetzt.
- Die Linien 412 und 451 werden angepasst, um die Anbindung an die Linie 400 zu verbessern.
Teils verändert sich die Direktverbindung. Zwar entfällt ein Teil der Linie 452, doch:
- Die Linie 401 verbindet das Viertel weiterhin alle 20 Minuten im Ringverkehr.
- Die neue Linie 453 bringt eine Direktverbindung zum Hauptbahnhof.
- Die Busanschlüsse alle 10 Minuten an die Stadtbahnen bleiben erhalten.
