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Verkehrshinweise

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DO-Nord: Umleitung auf der Linie 412. Haltestellen entfallen

Beginn:
17. Februar 2020, 4 Uhr

Ende:
01. April 2020

Haltestellen:
Eberstraße, Anne-Frank-Gesamtschule

Linien:
412

Hinweis:

Kanalbauarbeiten auf der Burgholzstr.

Informationen:

Aufgrund von Kanalbauarbeiten auf der Burgholzstraße muss ab

dem 17. Februar 2020 für ca. 1 Monat

die Linie 412 in beiden Fahrtrichtungen ab "Immermannstr./Klinikzentrum Nord" eine Umleitung über Münster Str. - Evinger Str. - Dammstr. fahren. Hierbei können die Haltestellen "Eberstr." und "Anne-Frank-Gesamtschule" nicht angefahren werden. Auf der Burgholzstr. wird in Höhe Dammstr. eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Wir bitten um Verständnis.


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Weitere Meldungen


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DO-Löttringhausen: Löttringhauser Str. gesperrt. Linie 448 und NE7 fahren großräumige Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 17. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 16. März 2020
Haltestellen: Hombruch Friedhof, Froschloch, Heunerstraße, Langeloh
Linien: 448, NE7

DO-Nord: Umleitung auf der Linie 412. Haltestellen entfallen
Beginn: 17. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 01. April 2020
Haltestellen: Eberstraße, Anne-Frank-Gesamtschule
Linien: 412

DO-Körne: Alte Straße gesperrt. Haltestellen entfallen.
Beginn: 16. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 03. März 2020
Haltestellen: Alte Straße, Wormsstraße
Linien: 422, 452, E422

DO-Renninghausen: Am Hombruchsfeld gesperrt. Buslinien fahren Umleitung
Beginn: 10. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 11. Mai 2020
Haltestellen: Reichenberger Straße, Renninghausen, Schultenhof
Linien: 440, 446, 449, E448, E449, E450, NE40, E440, 462

DO-Lütgendortmund: Haltestelle Potthöferei entfällt.
Beginn: 10. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 20. Februar 2020
Haltestellen: Potthöferei
Linien: 470, E470

Presse

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Arbeiten an Aufzügen in der Haltestelle Reinoldikirche ab dem 27. Januar
22.01.2020

Die beiden Aufzüge an der Haltestelle »Reinoldikirche«, die bis auf den Bahnsteig zu den Linien U42, U43, U44 und U46 führen, werden instandgesetzt. Deshalb kommt es ab Montag, den 27. Januar, bis ca. Ende Februar zu Beeinträchtigungen für Fahrgäste der Linien U42 und U46 (Ebene -3). Die Aufzugsschächte werden nacheinander instandgesetzt, Fahrgäste der genannten Linien können den jeweils anderen Aufzug sowie die Fahrtreppen und Treppen der Haltestelle benutzen. Der Zugang zur Verteilerebene (Ebene -1)
und zu den Linien U43/U44 (Ebene -2) ist weiterhin per Aufzug möglich. Hier ist jedoch mit etwas höheren Wartezeiten zu rechnen. DSW21 nimmt über 100.000 € für die Erneuerung der Schacht- und Kabinentüren in die Hand und bittet um Verständnis für diese notwendigen Arbeiten.

Evakuierung des Klinikviertels am 12. Januar – Massive Auswirkungen auf den Nahverkehr
07.01.2020

Wegen der Evakuierung des Klinikviertels kommt es am 12. Januar 2020 insbesondere im Stadtbahnbereich zu deutlichen Einschränkungen: Bereits mit Betriebsbeginn gegen 8 Uhr ist an den Stadtbahnhaltestellen im Evakuierungsbereich nur noch der Einstieg, nicht aber der Ausstieg möglich.
Ab ca. 14 Uhr fahren die Stadtbahnlinien U41, U42, U43, U44 und U47 nur noch in bestimmten Streckenabschnitten. Der Betrieb der Stadtbahnlinien U45/U46 sowie U49 wird komplett eingestellt. DSW21 richtet zwischen den Haltestellen »Hafen«, »DO-Hbf. Nord« und »Märkische Straße« einen Schienenersatzverkehr mit Bussen im 10-Minuten-Takt ein.

Fahrplanwechsel bei DSW21 - Kleinere Änderungen zum 7. Januar
02.01.2020

Am 7. Januar findet bei DSW21 ein Fahrplanwechsel statt. Hierbei werden einzelne Anpassungen vorgenommen, mit denen das Unternehmen z.B. auf geänderte Nachfragen reagiert, größere Baumaßnahmen berücksichtigt oder Anregungen der Kunden und Mitarbeiter Rechnung trägt.

Neben den bereits kommunizierten Anpassungen der Linien 428, 462, 463, 470 und 471 aufgrund der S-Bahn-Taktumstellung (https://www.bus-und-bahn.de/presse.html?pid=45285#presse) werden zum 7. Januar weitere Änderungen umgesetzt:

Moderate Preissteigerung im VRR – Tickets aus 2019 gültig bis Ende März 2020
02.01.2020

„Unsere Tarifentwicklung bewegt sich immer auf dem schmalen Grat zwischen akzeptierten Fahrpreisen, die unterschiedliche Kundenbedürfnisse berücksichtigten, und der Finanzierbarkeit des ÖPNV in unserem Verbundgebiet“, sagt VRR-Vorstand José Luis Castrillo dazu. „Mit der Preisanpassung für 2020, die niedriger ausfällt, als in den Vorjahren, tragen wir den unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung.“
(Mehr dazu in der VRR-Pressemeldung vom 26.9.2019: https://www.vrr.de/de/presse/aufwandssteigerungen-erfordern-moderate-preissteigerung-im-vrr/)

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