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DO-Barop: Otto-Hahn-Str. gesperrt. Buslinie 445 und 462 fahren Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 02. Juni 2020, 4 Uhr
Ende: 24. Juni 2020
Haltestellen: Universität S, Meitnerweg, Joseph-v.-Fraunhofer-Str., Technologiezentrum
Linien:

DO-Marten: Sperrung der DB-Brücke am Bärenbruch
Beginn: 27. Mai 2020, 22 Uhr
Ende: 31. Mai 2020, 5 Uhr
Haltestellen:
Linien: 480

DO-Kirchhörde: Ab dem 18. Mai 2020 weiterhin Umleitung auf der Linie 450 in Richtung Kirchhörde
Beginn: 18. Mai 2020, 5 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen:
Linien: 450, E450, NE7

DO-Aplerbeck: Haltestelle "Sterie" und "Ramhofstr." entfallen
Beginn: 13. Mai 2020, 20 Uhr
Ende: 30. Mai 2020
Haltestellen: Sterie, Ramhofstraße
Linien: 420

DO-Hafen: Umleitung auf der Linie 475, Haltestelle "Sudkamp" entfällt.
Beginn: 18. Mai 2020, 4 Uhr
Ende: 18. Juni 2020
Haltestellen: Sudkamp
Linien: 475, E452, E475

Presse

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20.04.2020 : DSW21 weitet Angebot passgenau aus

Zum Schulbeginn am 23. April stockt das Verkehrsunternehmen Busse und Bahnen in Dortmund gezielt auf. DSW21 appelliert zudem nachdrücklich an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und empfiehlt das Tragen von Mund-/Nasenbedeckungen.

Vorteil DSW21: Während andere Verkehrsunternehmen ihr Angebot in der Corona-Krise auf 75 bis 50 Prozent reduziert haben und jetzt wieder deutlich hochfahren müssen, bedient DSW21 durchgängig rund 97 Prozent des normalen Fahrplans. „Wir haben“, sagt Vorstandsvorsitzender Guntram Pehlke, „in den vergangenen Wochen hohe Kapazitäten geschaffen, um unseren Fahrgästen viel Platz in den Fahrzeugen zu bieten.“

Nachjustierung möglich – enger Austausch mit Stadt und Krisenstab

Die Zahl der Schüler*innen, die am Donnerstag/Freitag dieser Woche mit Bussen und Bahnen zur Schule fahren, ist zunächst noch überschaubar. DSW21 wird folgende Maßnahmen umsetzen: Zusätzliche Bahnen fahren insbesondere auf den Stadtbahnlinien U45 und U49 in Richtung Fredenbaum, Hafen und Hacheney. Zudem werden höhere Kapazitäten auf der U43 angeboten. Im Busbereich werden zum Schulbeginn um 8 Uhr auf speziellen Verbindungen insgesamt zwölf E-Wagen eingesetzt.

DSW21 wird das Fahrgastaufkommen an diesen beiden Tagen sehr genau beobachten. Mit Blick auf eine weitere Öffnung des Schulbetriebs zum 4. Mai werden entsprechende Konzepte erarbeitet und im engen Austausch mit der Stadt Dortmund und dem Corona-Krisenstab abgestimmt.

Kapazitäten haben Grenzen

„Man muss allerdings auch deutlich sagen, dass unsere Kapazitäten Grenzen haben“, sagt DSW21-Vorstand Guntram Pehlke. „Je mehr der Schulbetrieb wieder hochgefahren wird und der Berufs- und Einkaufsverkehr zunimmt, desto höher wird die Auslastung unserer Fahrzeuge sein und desto geringer die Möglichkeit, in Bussen und Bahnen Abstand einzuhalten.“ Um den Mindestabstand zu gewährleisten, würden die Verkehrsunternehmen in Deutschland die fünf- bis sechsfache Menge an Fahrzeugen und Fahrpersonal benötigen (Schätzung des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen VDV). Für Dortmund würde das bedeuten: rund 850 statt 170 Busse und rund 4.500 statt 900 Fahrer*innen.

Eine strikte Zugangsregelung ist laut Pehlke nicht umsetzbar. „Das können unsere Fahrer*innen im Busbereich aus Zeit- und Sicherheitsgründen nicht leisten. Im Stadtbahnbereich ist es zudem technisch gar nicht möglich, da es dort keinen direkten Fahrgastkontakt gibt.“

Eigenverantwortung der Fahrgäste

DSW21 appelliert daher an die Eigenverantwortung der Fahrgäste, sich in Bussen und Bahnen so gut wie möglich zu verteilen und ggf. auf den nächsten Anschluss zu warten, wenn sie sehen, dass ein ankommender Bus oder eine einfahrende Bahn bereits gut gefüllt ist. Fahren Sie vorsichtshalber eine Fahrt früher! Ausdrücklich weist DSW21 auf das Gebot zum Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung hin. Dazu können auch Halstücher und Schals verwendet werden.


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