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Verkehrshinweise

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DO-Derne: Haltestelle "Kirchderne Friedhof" entfällt
Beginn: 06. April 2020, 4 Uhr
Ende: 09. April 2020
Haltestellen: Kirchderne Friedhof
Linien: 411

DO-Marten: Umleitung auf den Linien 462 und 464. Haltestellen entfallen.
Beginn: 06. April 2020, 4 Uhr
Ende: 20. Juli 2020
Haltestellen: Diedrichstraße, Gewerbegebiet Germania, Haumannstraße
Linien: 462, 464, E462

DO-Brünninghausen: Umleitung auf der Linie 449. Haltestellen entfallen.
Beginn: 06. April 2020, 4 Uhr
Ende: 11. April 2020
Haltestellen:
Linien: 449

DO-Grevel: U42 Schienenersatzverkehr zwischen Grevel und Droote
Beginn: 05. April 2020, 12 Uhr
Ende: 10. April 2020
Haltestellen:
Linien: U42

DO-Sölde: DB Brücke Vellinghauser Str. gesperrt. Umleitung auf der Linie 431 und NE24
Beginn: 30. März 2020, 4 Uhr
Ende: 03. Juni 2020
Haltestellen:
Linien: 431, NE24

Presse

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07.01.2020 : Evakuierung des Klinikviertels am 12. Januar – Massive Auswirkungen auf den Nahverkehr

Wegen der Evakuierung des Klinikviertels kommt es am 12. Januar 2020 insbesondere im Stadtbahnbereich zu deutlichen Einschränkungen: Bereits mit Betriebsbeginn gegen 8 Uhr ist an den Stadtbahnhaltestellen im Evakuierungsbereich nur noch der Einstieg, nicht aber der Ausstieg möglich.
Ab ca. 14 Uhr fahren die Stadtbahnlinien U41, U42, U43, U44 und U47 nur noch in bestimmten Streckenabschnitten. Der Betrieb der Stadtbahnlinien U45/U46 sowie U49 wird komplett eingestellt. DSW21 richtet zwischen den Haltestellen »Hafen«, »DO-Hbf. Nord« und »Märkische Straße« einen Schienenersatzverkehr mit Bussen im 10-Minuten-Takt ein.

Die Auswirkungen im Bus- und Stadtbahnbereich im Einzelnen:

Mit Betriebsbeginn ab ca. 8 Uhr nehmen am 12. Januar 2020 zunächst alle Stadtbahnlinien in Dortmund ihren regulären Linienbetrieb nach Sonntagsfahrplan auf. An den Stadtbahn-Haltestellen im Evakuierungsbereich – namentlich »Stadtgarten«, »Kampstraße«, »Städtische Kliniken«, »DO-Möllerbrücke« und »Westentor« – wird jedoch lediglich der Einstieg in die Bahnen, aber kein Ausstieg möglich sein. Überdies kann die Haltestelle »DO-Hbf« nur über den Nordausgang erreicht werden.
Ab 13 Uhr wird die Deutsche Bahn zudem den Hauptbahnhof komplett schließen. DSW21 setzt an den genannten Haltestellen zusätzliches Servicepersonal ein.

Im Auftrag der Stadt Dortmund werden indes die Bürger im Evakuierungsbereich von den fünf provisorisch eingerichteten Haltestellen (Lange Straße/Möllerstraße; Kampstraße/Wallstraße; Hiltropwall/Luisenstraße; Hohe Straße/Gutenbergstraße; Lindemannstraße/Neuer Graben) mit Pendelbussen zur Stadtbahn-Haltestelle »Reinoldikirche« gebracht. Von dort fahren Stadtbahnen der Linie U42 etwa im 10-Minuten-Takt zur Haltestelle »Scharnhorst Zentrum«, die fußläufig zur zentralen Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst liegt. Für Mobilitätseingeschränkte steht an dieser Stelle ergänzend ein Bus bereit.

Stadtbahnlinien ab 14 Uhr unterbrochen

Mit Beginn der Entschärfung ab ca. 14 Uhr kommt es dann zu massiven Einschränkungen im Linienverkehr, insbesondere im Stadtbahn-Bereich:
-Die Stadtbahn-Linie U41 fährt nur noch zwischen Hörde und der Haltestelle »Märkische Straße« sowie zwischen Brambauer und der Haltestelle »DO-Hbf«.
-Die U42 fährt nur noch zwischen Hombruch und der Haltestelle »Theodor-Fliedner-Heim« sowie zwischen Grevel und der Haltestelle »Brügmannplatz«.
-Die U43 fährt nur zwischen Wickede und der Haltestelle »Ostentor«, im übrigen Streckenabschnitt finden keine Fahrten statt.
-Die U44 fährt lediglich zwischen Marten und der Haltestelle »Wittener Straße«, im übrigen Streckenabschnitt werden ebenfalls keine Fahrten durchgeführt.
-Die U47 fährt nur zwischen Aplerbeck  und der Haltestelle »Märkische Straße« sowie zwischen Westerfilde und der Haltestelle »Hafen«.
-Auf den Linien U45, U46 und U49 wird der Betrieb komplett eingestellt.

Schienenersatzverkehr stellt Nord-Süd-Verbindung sicher

Um weiterhin eine solide Nord-Süd-Verbindung aufrechtzuerhalten, richtet DSW21 ab 14 Uhr zwischen den Haltestellen »Hafen« und »Märkische Straße« einen Schienenersatzverkehr im 10-Minuten-Takt ein.
Die Gelenkbusse fahren dazwischen die Haltestellen »Schützenstraße (Nachtexpress-Haltestelle)«, »Kirchenstraße (Nachtexpress-Haltestelle)«, »DO-Hbf Nord«, »Brügmannplatz (Nachtexpress-Haltestelle)«, »Ostentor (Ersatzhaltestelle)« und »Heiliger Weg (Nachtexpress-Haltestelle)« an. Somit bietet der Schienenersatzverkehr einen direkten Anschluss zu den Stadtbahnlinien U41, U42, U43 und U47,
die weiterhin im regulären sonntäglichen 15-Minuten-Takt fahren.

Fahrgästen der Stadtbahnlinie U44 empfiehlt DSW21, ab der Haltestelle »Wittener Straße« den Umstieg in die Buslinien 447 und 465 bis zur Haltestelle »Huckarde Bushof«, um von dort mit der U47 weiterzufahren.
Fahrgästen im südlichen Streckenabschnitt der U42 wird nahegelegt, ab »Theodor-Fliedner-Heim« zu Fuß in das Kreuzviertel zu gehen und dort beispielsweise an der Haltestelle »Kreuzstraße« in die Buslinien 452 oder 453 umzusteigen. Eine Alternative ist der Umstieg an der Haltestelle »Barop Parkhaus« in die Buslinie 440 nach Hörde. Dort besteht Anschluss an die U41.

Einschränkungen auf vier Buslinien

Im Busbereich gelten die Einschränkungen bereits ab Betriebsbeginn und betreffen die Linien 452, 453, 460 sowie den Airport-Express. Letztgenannter hält wie auch die Linie 460 an der Haltestelle »DO Hbf-Nord«. Die reguläre Haltestelle »DO Hbf« entfällt dafür. Die Buslinien 452 und 453 müssen den Evakuierungsbereich großräumig umfahren, so dass die Haltestellen »Albrechtstr.«, »Westpark«, »Unionstr.«, »Westentor« und »Brinkhoffstr.« der Linie 452 und die Haltestelen »Steubenstr.«,
»DO-Möllerbrücke« und »Unionstr« der Linie 453 jeweils in beiden Fahrtrichtungen entfallen.

Beförderung zurück ins Klinikviertel

Sobald die Entschärfung abgeschlossen und das Evakuierungsgebiet wieder offiziell freigegeben worden ist, werden die Bürger aus der Betreuungsstelle in der Gesamtschule Scharnhorst zurückgebracht. Dazu wird die Stadtbahnlinie U42 zwischen den Haltestellen »Scharnhorst Zentrum« und »Städtische Kliniken« pendeln. Ausstiegsmöglichkeiten bestehen an den Haltestellen »Reinoldikirche«, »Stadtgarten« und »Städtische Kliniken«.
An der Haltestelle »Reinoldikirche« besteht zudem die Möglichkeit, in Pendelbusse umzusteigen, die vier provisorisch eingerichtete Haltestellen im Evakuierungsbiet anfahren.

Die provisorischen Haltestellen befinden sich an folgenden Standorten: Stadtgarten/Höhe Stadttheater, Hohe Straße/Gutenbergstraße, Möllerstraße/Höhe Möllerbrücke und Rheinische Straße/Friedrichstraße.

Diese Einschränkungen im Bus- wie im Stadtbahnbereich gelten voraussichtlich bis Betriebsende. 

„Wir haben an diesem Tag eine absolute Ausnahmesituation und müssen große Teile der Innenstadt komplett umfahren. Unser Ersatzfahrplan stellt soweit möglich ein solides Maß an Mobilität sicher.
Es kann aber vereinzelt immer mal wieder zu kürzeren Wartezeiten kommen. Manche Fahrgäste müssen zudem größere Umwege in Kauf nehmen“, sagt Karsten Urlaub, Leiter der Verkehrssteuerung bei DSW21. Informationen über die Einschränkungen am 12. Januar sind auf www.bus-und-bahn.de (mobil: bub.mobi) sowie in der Elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) und in der DSW21- und VRR-App hinterlegt.


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Evakuierung des Klinikviertels am 12. Januar – Massive Auswirkungen auf den Nahverkehr
07.01.2020

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Fahrplanwechsel bei DSW21 - Kleinere Änderungen zum 7. Januar
02.01.2020

Am 7. Januar findet bei DSW21 ein Fahrplanwechsel statt. Hierbei werden einzelne Anpassungen vorgenommen, mit denen das Unternehmen z.B. auf geänderte Nachfragen reagiert, größere Baumaßnahmen berücksichtigt oder Anregungen der Kunden und Mitarbeiter Rechnung trägt.

Neben den bereits kommunizierten Anpassungen der Linien 428, 462, 463, 470 und 471 aufgrund der S-Bahn-Taktumstellung (https://www.bus-und-bahn.de/presse.html?pid=45285#presse) werden zum 7. Januar weitere Änderungen umgesetzt:

Moderate Preissteigerung im VRR – Tickets aus 2019 gültig bis Ende März 2020
02.01.2020

„Unsere Tarifentwicklung bewegt sich immer auf dem schmalen Grat zwischen akzeptierten Fahrpreisen, die unterschiedliche Kundenbedürfnisse berücksichtigten, und der Finanzierbarkeit des ÖPNV in unserem Verbundgebiet“, sagt VRR-Vorstand José Luis Castrillo dazu. „Mit der Preisanpassung für 2020, die niedriger ausfällt, als in den Vorjahren, tragen wir den unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung.“
(Mehr dazu in der VRR-Pressemeldung vom 26.9.2019: https://www.vrr.de/de/presse/aufwandssteigerungen-erfordern-moderate-preissteigerung-im-vrr/)

Rückenwind für Entwicklung einer deutschlandweiten Mobilitäts-App
02.01.2020

Der gesamte öffentliche Verkehr vereint auf einer gemeinsamen Plattform – das ist die Vision von »Mobility Inside«. Mit der Gründung der gleichnamigen Gesellschaft und der Übergabe der Förderbescheide seitens des Bundesverkehrsministeriums an mehrere beteiligte Verkehrsunternehmen, darunter auch DSW21, wurden in den vergangenen Tagen entscheidende Weichen dafür gestellt.

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