Aktuelles

Verkehrshinweise

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DO-Rahm: Umleitung auf der Linie 461. Haltestellen "Willstätterstr." und "Jungferntal" entfällt.
Beginn: 19. Februar 2019, 8 Uhr
Ende: 02. März 2019
Haltestellen: Willstätterstraße, Jungferntal
Linien: 461

DO-Aplerbeck: Die Linien 437 und NE40 fahren seit dem 30.01.2019 den geänderten Linienweg über Schüren.
Beginn: 30. Januar 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Oktober 2019
Haltestellen:
Linien: 437, NE40

DO-Kirchhörde: Hagener Str. wird zur Einbahnstr. Linie 450 in Ri. Kirchhörde fährt großräumige Umleitung.
Beginn: 21. Januar 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Oktober 2019
Haltestellen:
Linien: 450, E450, NE7

Castrop: Am Stadtgarten gesperrt. Linien 480, 481, 482 und NE11 fahren in Richtung Schwerin/Marten eine Umleitung.
Beginn: 16. Januar 2019, 4 Uhr
Ende: 02. März 2019
Haltestellen:
Linien: 480, 481, 482, E480, NE11

Castrop-Rauxel: Linie 482 und NE11 Umleitung in den Aapwiesen. Stettiner Str. gesperrt.
Beginn: 07. Januar 2019, 4 Uhr
Ende: 16. März 2019
Haltestellen:
Linien: 482, E482, NE11

Presse

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13.12.2018 : Barrieren abbauen: Behindertenpolitisches Netzwerk und DSW21 im Gespräch

Größere Sondernutzungsflächen, niedrigere Einstiege, kontrastierte Böden: Das sind nur drei Beispiele für Verbesserungen, die Dortmunder Fahrgäste mit den neuen und
modernisierten Stadtbahnen erwarten. Besonders wichtig sind diese Veränderungen für Fahrgäste mit Behinderungen.

Barrieren abbauen: Behindertenpolitisches Netzwerk und DSW21 im Gespräch

Größere Sondernutzungsflächen, niedrigere Einstiege, kontrastierte Böden: Das sind nur drei Beispiele für Verbesserungen, die Dortmunder Fahrgäste mit den neuen und
modernisierten Stadtbahnen erwarten. Besonders wichtig sind diese Veränderungen für Fahrgäste mit Behinderungen.

Das Behindertenpolitische Netzwerk der Stadt Dortmund (BPN) ist deshalb in das so genannte B-Wagen-Projekt, bei dem 64 Hochflur-Stadtbahnen modernisiert und 24 neu angeschafft werden, eingebunden. Vertreter des BPN und von DSW21 trafen sich nun, um gemeinsam die Innenausstattung zu optimieren. Bereits im Sommer 2015 hatte DSW21 bei einer Anhörung einige grundlegenden Merkmale der Bahnen, die baugleich modernisiert und angeschafft werden sollen, vorgestellt. Da die genauen Details nun aber im Rahmen der Pflichtenheftphase festgelegt werden, war am 3. Dezember der ideale Zeitpunkt für einen weiteren Austausch gekommen. 
DSW21-Betriebsleiter Ralf Habbes stellte dem BPN zusammen mit weiteren Vertretern von DSW21 die Ausstattung der neuen und modernisierten Bahnen vor. Der Schwerpunkt lag dabei auf den Aspekten, die für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besonders wichtig sind: So werden z.B. die Sondernutzungsflächen zukünftig größer und besser erreichbar sein, außerdem erhalten sie Fahrgastsprechstellen und eigene Haltewunschtaster. Insgesamt wird die Zahl der Haltewunschtaster deutlich erhöht, Haltestangen und Fußboden erhalten eine gut sichtbare Kontrastierung, Türen mehr akustische und optische Signale, um nur einige Beispiele zu nennen. Stolz ist Ralf Habbes aber vor allem auf eine neue Absenktechnik, mit der DSW21 bundesweit Vorreiter sein wird: „Diese Technik wird es uns zukünftig ermöglichen, unsere Bahnen auf Anforderung an der Haltestelle abzusenken. Zusammen mit einer baulichen Verringerung der Wagenhöhe können wir dadurch die Einstiegshöhe deutlich verringern.“

Intensiver Austausch

Es sind oft kleine Details, wie z.B. die Ausführung und Farbe von Haltestangen und Tasten, die Fahrgästen mit Behinderungen die Nutzung im ÖPNV erleichtern können. Die Wünsche und Anregungen des BPN hierzu hat DSW21 gerne aufgenommen, einige werden im Projekt umgesetzt werden können. 
Christiane Vollmer, Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund, zeigte sich mit dem Termin sehr zufrieden: „Der Austausch ist ungemein wichtig, um Verständnis füreinander zu entwickeln. Wir fühlen uns in diesen Runden gut informiert und ernst genommen. Die Intensität des Austausches ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.“
Auch Ines Elbers, Koordinatorin der Barrierefreiheit im ÖPNV bei DSW21, zog ein positives Fazit: „Die Stimmung war angenehm und konstruktiv. Das BPN hat Aspekte thematisiert, an die DSW21 vielleicht nicht gedacht hatte. Gleichzeitig war auch Verständnis dafür da, dass nicht alle Anregungen technisch oder wirtschaftlich umsetzbar sind. Wir bleiben im Gespräch!“
 
Infos für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste:
https://www.bus-und-bahn.de/32777.html

Infos über das BPN:
https://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/lokalpolitik/rat_und_ausschuesse/beiraete/behindertenpolitisches_netzwerk/start_bpn/index.html


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Ab 1. Januar 2018: Änderungen und neue Preise

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modernisierten Stadtbahnen erwarten. Besonders wichtig sind diese Veränderungen für Fahrgäste mit Behinderungen.

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