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DO-Löttringhausen: Löttringhauser Str. gesperrt. Linie 448 und NE7 fahren großräumige Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 17. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 16. März 2020
Haltestellen: Hombruch Friedhof, Froschloch, Heunerstraße, Langeloh
Linien: 448, NE7

DO-Nord: Umleitung auf der Linie 412. Haltestellen entfallen
Beginn: 17. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 01. April 2020
Haltestellen: Eberstraße, Anne-Frank-Gesamtschule
Linien: 412

DO-Körne: Alte Straße gesperrt. Haltestellen entfallen.
Beginn: 16. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 03. März 2020
Haltestellen: Alte Straße, Wormsstraße
Linien: 422, 452, E422

DO-Renninghausen: Am Hombruchsfeld gesperrt. Buslinien fahren Umleitung
Beginn: 10. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 11. Mai 2020
Haltestellen: Reichenberger Straße, Renninghausen, Schultenhof
Linien: 440, 446, 449, E448, E449, E450, NE40, E440, 462

DO-Lütgendortmund: Haltestelle Potthöferei entfällt.
Beginn: 10. Februar 2020, 4 Uhr
Ende: 20. Februar 2020
Haltestellen: Potthöferei
Linien: 470, E470

Presse

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16.03.2018 : Fahrgäste von DSW21 betroffen: Warnstreik setzt Nahverkehr am 20. März still

Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurde DSW21 darüber informiert, dass seitens der Gewerkschaft ver.di für Dienstag, den 20. März 2018, ein ganztägiger Warnstreik vorgesehen ist. Für die Fahrgäste in Dortmund bedeutet das, dass sämtliche Stadtbahn- und Buslinien am Dienstag, dem 20. März (ab Betriebsbeginn, ca. 3.30 Uhr) bis voraussichtlich Mittwoch, dem 21. März (ca. 1.30 Uhr), nicht rollen werden.

Damit sind auch die NachtExpress-Linien von DSW21 betroffen, die normalerweise in den Nächten vom zentralen Ausgangspunkt »Reinoldikirche« um 0.15 Uhr oder 0.45 Uhr sternförmig in alle Stadtteile starten. In gleicher Weise werden die von DSW21 in den Nachbargemeinden Castrop-Rauxel (480, 482 und NE 11) und Schwerte (430, 435 und NE 25) betriebenen Buslinien betroffen sein.
Die KundenCenter »Petrikirche«, »Hörde Bahnhof« und »Castrop Betriebshof« bleiben am 20. März ganztägig geschlossen. Die Hauptverwaltung Deggingstraße ist aufgrund des Warnstreiks nur mit im Notdienst arbeitenden Mitarbeitern besetzt.
Die Nahverkehrszüge und S-Bahn-Linien im DSW21-Verkehrsgebiet sind vom Streik nicht betroffen.


Weitere Meldungen

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Fahrgäste von DSW21 betroffen: Warnstreik setzt Nahverkehr am 20. März still
16.03.2018

Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurde DSW21 darüber informiert, dass seitens der Gewerkschaft ver.di für Dienstag, den 20. März 2018, ein ganztägiger Warnstreik vorgesehen ist. Für die Fahrgäste in Dortmund bedeutet das, dass sämtliche Stadtbahn- und Buslinien am Dienstag, dem 20. März (ab Betriebsbeginn, ca. 3.30 Uhr) bis voraussichtlich Mittwoch, dem 21. März (ca. 1.30 Uhr), nicht rollen werden.

Fahrplanwechsel und -anpassungen bei DSW21: Mehr Busse zur Westfalenhütte und zu PHOENIX West
19.02.2018

Am 25. Februar findet bei DSW21 ein Fahrplanwechsel statt. Hierbei werden einzelne Anpassungen vorgenommen, mit denen das Unternehmen z.B. auf geänderte Nachfragen reagiert, größere Baumaßnahmen berücksichtigt oder Anregungen der Kunden und Mitarbeiter Rechnung trägt. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Gebiete Westfalenhütte und PHOENIX West. Die Großbaustelle Schüruferstraße wird weiterhin zu Beeinträchtigungen zwischen Aplerbeck und Hörde führen.

Im Gespräch mit NRW-Justizminister über Fahrausweiskontrollen und den Alltag der Fahrausweisprüfer
28.12.2017

NRW-Justizminister Peter Biesenbach informierte sich am 14. Dezember bei DSW21 zum Thema Fahrausweiskontrollen. Anlass des Gesprächs war der Vorschlag des Ministers im September, „Schwarzfahren“ nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen. Bei DSW21 sprachen er und Henning Rehbaum (MdL und Mitglied des Verkehrsausschusses) nun mit Verkehrsvorstand Hubert Jung und vier Fahrausweisprüfern, die aus ihrem Alltag berichteten.

Ab 1. Januar 2018: Änderungen und neue Preise
27.12.2017

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zu dem auch DSW21 gehört, weitet ab dem 1. Januar das YoungTicketPlus sowie die Preisstufe C aus. Darüber hinaus wird das bisherige TagesTicket zum 24- bzw. 48-StundenTicket und damit deutlich flexibler. Die Ticketpreise werden zudem um durchschnittlich 1,9 % angehoben, der Preis für Online- und HandyTickets bleibt stabil.

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