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Verkehrshinweise

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DO-Mitte: Mallinckrodtstraße in Richtung Stadt gesperrt. Linie NE9 und NE11 fahren Umleitung.
Beginn: 22. Oktober 2018, 4 Uhr
Ende: 24. Oktober 2018, 3 Uhr
Haltestellen: Schützenstraße, Kirchenstraße
Linien: NE9, NE11

Schwerte: Schwerter Herbstkirmes 2018
Beginn: 23. Oktober 2018, 19 Uhr
Ende: 30. Oktober 2018, 16 Uhr
Haltestellen: Post, Sparkasse
Linien: 430

Dortmund: Betriebsunterbrechung auf der Linie U49. Schienenersatzverkehr wird eingesetzt.
Beginn: 24. Oktober 2018, 16 Uhr
Ende: 25. Oktober 2018
Haltestellen:
Linien: U49

DO-Kruckel: Umleitung der Linie 448. Die Haltestellen "Stahlhöferweg" bis "Grotenkamp" entfallen
Beginn: 22. Oktober 2018, 4 Uhr
Ende: 11. November 2018
Haltestellen: Stahlhöferweg, Kruckel S, Kruckel Kraftwerk, Grotenkamp
Linien: 448, E448

DO-Kruckel: Umleitung der Linie 448. Die Haltestellen "Stahlhöferweg" bis "Grotenkamp" entfallen
Beginn: 22. Oktober 2018, 4 Uhr
Ende: 11. November 2018
Haltestellen: Stahlhöferweg, Kruckel Kraftwerk, Kruckel S, Grotenkamp
Linien: 448, E448

Presse

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28.12.2017 : Im Gespräch mit NRW-Justizminister über Fahrausweiskontrollen und den Alltag der Fahrausweisprüfer

NRW-Justizminister Peter Biesenbach informierte sich am 14. Dezember bei DSW21 zum Thema Fahrausweiskontrollen. Anlass des Gesprächs war der Vorschlag des Ministers im September, „Schwarzfahren“ nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen. Bei DSW21 sprachen er und Henning Rehbaum (MdL und Mitglied des Verkehrsausschusses) nun mit Verkehrsvorstand Hubert Jung und vier Fahrausweisprüfern, die aus ihrem Alltag berichteten.

In einem sehr offenen und konstruktiven Gespräch tauschten sich Peter Biesenbach und Hubert Jung über die Vor- und Nachteile seines Ansatzes aus. Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei die Frage, welcher Anteil der „Schwarzfahrten“ bei Fahrausweiskontrollen letztendlich in einem Gerichtsverfahren oder sogar einer Gefängnisstrafe mündet. Es wurde aber auch erörtert, ob es andere Wege gibt, die Justiz zu entlasten, ohne Fehlanreize zu setzen. Hier besteht der Wille, gemeinsam für Justiz wie Verkehrsunternehmen praktikable Lösungen zu finden, die idealerweise landesweite Anwendung finden könnten.
Peter Biesenbach und Hubert Jung, der auch in seiner Funktion als Vizepräsident und Vorsitzender des Verwaltungsrates TRAM beim VDV sprach, teilen die Sorge darüber, dass sich die Fahrausweisprüfer und auch das Fahrpersonal immer öfter Gewalt und respektlosem Verhalten ausgesetzt sehen.


Weitere Meldungen

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Fahrplanwechsel und -anpassungen bei DSW21: Mehr Busse zur Westfalenhütte und zu PHOENIX West
19.02.2018

Am 25. Februar findet bei DSW21 ein Fahrplanwechsel statt. Hierbei werden einzelne Anpassungen vorgenommen, mit denen das Unternehmen z.B. auf geänderte Nachfragen reagiert, größere Baumaßnahmen berücksichtigt oder Anregungen der Kunden und Mitarbeiter Rechnung trägt. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Gebiete Westfalenhütte und PHOENIX West. Die Großbaustelle Schüruferstraße wird weiterhin zu Beeinträchtigungen zwischen Aplerbeck und Hörde führen.

Im Gespräch mit NRW-Justizminister über Fahrausweiskontrollen und den Alltag der Fahrausweisprüfer
28.12.2017

NRW-Justizminister Peter Biesenbach informierte sich am 14. Dezember bei DSW21 zum Thema Fahrausweiskontrollen. Anlass des Gesprächs war der Vorschlag des Ministers im September, „Schwarzfahren“ nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen. Bei DSW21 sprachen er und Henning Rehbaum (MdL und Mitglied des Verkehrsausschusses) nun mit Verkehrsvorstand Hubert Jung und vier Fahrausweisprüfern, die aus ihrem Alltag berichteten.

Ab 1. Januar 2018: Änderungen und neue Preise
27.12.2017

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zu dem auch DSW21 gehört, weitet ab dem 1. Januar das YoungTicketPlus sowie die Preisstufe C aus. Darüber hinaus wird das bisherige TagesTicket zum 24- bzw. 48-StundenTicket und damit deutlich flexibler. Die Ticketpreise werden zudem um durchschnittlich 1,9 % angehoben, der Preis für Online- und HandyTickets bleibt stabil.

Erweiterung der Kooperation östliches Ruhrgebiet: VER unterschreibt Kooperationsvertrag
01.12.2017

Im April 1999 von den vier Unternehmen BOGESTRA, DSW21, HCR und Vestische gegründet, hat die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) bis heute aufgrund zahlreicher Erfolge Nahverkehrsgeschichte in Deutschland geschrieben. Nun wurde die KÖR um einen weiteren festen Partner erweitert: die Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr mbH (VER) ist am 27. November 2017 nach mehreren Monaten als ständiger Gast fester Kooperationspartner geworden.

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