Aktuelles

Verkehrshinweise

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DO-Brackel: Buslinien 420,422,436 und NE20 fahren Umleitung im Bereich Brackel Kirche.
Beginn: 13. Mai 2019, 4 Uhr
Ende: 27. Mai 2019
Haltestellen:
Linien: 420, 422, 436, NE3, NE20

DO-Brackel: NE3 fährt Umleitung im Bereich Brackel Kirche.
Beginn: 13. Mai 2019, 4 Uhr
Ende: 27. Mai 2019
Haltestellen:
Linien: NE3

DO-Hörde: Austausch der Fahrtreppen. Bis zum 5.7.19 steht die Fahrtreppe Ausgang Clarenberg nicht zur Verfügung
Beginn: 03. Mai 2019, 8 Uhr
Ende: 06. Juli 2019
Haltestellen: Clarenberg
Linien: U41, U47, U49

DO-Huckarde: Parsevalstr. gesperrt. Linie 410 und NE13 fahren Umleitung.
Beginn: 24. April 2019, 4 Uhr
Ende: 31. Mai 2019
Haltestellen: Burgheisterkamp, Parsevalstraße
Linien: 410, AST, NE13, U47

DO-Hörde: Baumaßnahme auf der Hermannstr. Haltestelle "Bickefeld" und "Bickestraße" in Fahrtrichtung Aplerbeck verlegt. Buslinien fahren eine Umleitung.
Beginn: 16. April 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Juni 2019
Haltestellen: Bickefeld, Bickestraße
Linien: 430, 436, 437, 439, 440, NE40

Presse

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12.05.2015 : Verkehrsbilanz 2014 und Perspektiven: Fahrgastzahlen auf hohem Niveau stabil

Nach vorläufigen Berechnungen ist die Zahl der Fahrten, die 2014 mit einem Ticket von DSW21 zurückgelegt wurden, auf hohem Niveau stabil geblieben. Insgesamt 136 Mio. Fahrgäste nutzten  das Angebot von DSW21, das waren 0,7 Prozent weniger (- 0,9 Mio. Fahrten) als im Jahr 2013.

Insgesamt 99.262 DSW21-Kunden waren Ende letzten Jahres Abonnent/-in einer Monatskarte. Die leichte Abweichung ist im Wesentlichen auf eine geringere rechnerische Fahrtenhäufigkeit von Schwerbehinderten infolge des gesunkenen Schwerbehindertenquotienten zurückzuführen (- 962.000 Fahrten). Ohne Berücksichtigung dieses Faktors wäre die Zahl der Fahrten gegenüber 2013 nahezu unverändertgeblieben. Bundesweit stieg die Zahl der Fahrgäste nach Berechnungen des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) um 0,6 Prozent, im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr war sie leicht rückläufig (- 0,4 Prozent).
Fahrgastzuwächse konnten 2014 erneut im Segment Zeitkarten (+ 262.000 Fahrten) verzeichnet werden, wozu auch das VRR-Sozialticket (»Mein Ticket«) zählt. Im Schüler und Ausbildungsverkehr wurden wie im Jahr zuvor 59,8 Mio. Fahrten verzeichnet. Tendenziell rückläufig waren weiterhin die Fahrten, die mit einem Ticket im Barverkauf (Einzel-, Vierer- und TagesTickets) zurückgelegt wurden (- 306.000 Fahrten). Der Anteil an Fahrten mit Bar-Tickets betrug im vergangenen Jahr lediglich noch knapp 5,8 Prozent gegenüber 6,0 Prozent in 2013.
Insgesamt hatten Ende letzten Jahres 99.262 Kunden ein Monatsticket bei DSW21 abonniert, das waren 3.278 weniger als im Dezember 2013. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf das seit Beginn des Jahres 2013 angebotene Sozialticket zurückzuführen, das es zwar als Monatsticket, aber nicht im Abonnement gibt. Anspruchsberechtigte im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr können seither die Variante »Mein Ticket« zum Preis von aktuell 30,90 € pro Monat erwerben. Im Dezember 2014 haben sich rund 12.500 Anspruchsberechtigte für dieses Ticket entschieden, das waren 2.300 mehr als im Dezember 2013.

Betriebsergebnis Verkehr um 7,2 Mio. € verbessert

Die Umsatzerlöse – im Wesentlichen aus Fahrbetrieb, Ausbildungsverkehr und Schwerbehindertenabgeltung – stiegen 2014 um 1,2 Mio. € von 106,7 Mio. € in 2013 auf 107,9 Mio. € in 2014 (+ 1,1 Prozent). Der Fehlbetrag für das Betriebsergebnis belief sich in 2014 nach vorläufigen Berechnungen auf - 53,0 Mio. € im Vergleich zu - 60,2 Mio. € im Jahr zuvor. Grund hierfür sind geringere Material- und sonstige Aufwendungen.

Neue und modernisierte Stadtbahnfahrzeuge für Dortmund

In den nächsten Jahren beschafft DSW21 für die sechs Stadtbahnlinien U41, U42, U45, U46, U47 und U49 bis zu 26 neue Stadtbahnen, weitere 64 Wagen werden modernisiert. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt mehr als 150 Mio. € und erstreckt sich über zehn Jahre. Mitte dieses Jahres erfolgt die Ausschreibung, die Lieferung des ersten neuen Fahrzeugs ist für Ende 2017 vorgesehen. Ein Jahr später beginnt die Modernisierung der 64 Stadtbahnen, die DSW21 zwischen 1986 und 1999 beschafft hat. Alle Fahrzeuge erhalten eine optimierte Belüftungsanlage, klimatisierte Fahrerräume und größere Sondernutzungsflächen z.B. für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen. Zudem sind diese Flächen anders als heute von allen Türen aus erreichbar. Wenn die zusätzlichen Mehrzweckflächen genutzt werden, führt dies zu einer Erhöhung der Nutzlast. Um das zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten, wird sowohl bei den neuen als auch bei den modernisierten Bahnen auf ausklappbare Trittstufen verzichtet. Diese werden zurzeit nur noch an den Haltestellen Kohlgartenstraße, Voßkuhle, Lübkestraße, Max-Eyth-Straße und Stadtkrone Ost sowie – bis zur Fertigstellung der B1-Untertunnelung im Bereich der Marsbruchstraße – an der Haltestelle Vahleweg auf der Linie U47 benötigt, weil es hier bislang keine Hochbahnsteige gibt. Dazu ist DSW21 mit der Stadt Dortmund im Gespräch, diese Bahnsteige auf Fahrzeugniveau anzuheben, sodass die Fahrgäste auch hier künftig stufenlos ein- und aussteigen können.
Bei der Auswahl der neuen Sitze für die Fahrzeuge wurden die Fahrgäste in einer bislang einmaligen Form der Kundenbeteiligung mit ins Boot geholt. Sechs Sitztypen konnten im Februar/März dieses Jahres getestet werden, ca 1.600 Fahrgäste haben sich an dem Test beteiligt. Einen klaren Favoriten gab es nicht, drei der Sitze lagen sehr nahe beieinander.

Grünes Licht für Busflotte

Nicht nur im Stadtbahnbereich, auch im Busbereich führt DSW21 kontiuierliche Flottenerneuerungen durch. Mitte des Jahres trafen zwölf Gelenkbusse bei DSW21 ein, gegen Jahresende haben 13 weitere Gelenk- und sechs Solobusse ihren Dienst in Dortmund und Castrop angetreten. Die Beschaffung erfolgte wie in den Vorjahren über die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR), die im Jahr 2014 insgesamt 116 neue Busse erhalten hat. Alle Busse sind mit der EURO VI-Norm ausgestattet. Die sechs letzten Busse mit gelber Plakette werden Ende 2015 ausgemustert, sodass dann alle 170 DSW21-Busse mit grüner Plakette fahren werden.

DSW21 will Verkehrsdienstleister bleiben

Bis Ende 2018 ist DSW21 von der Stadt Dortmund beauftragt, die Nahverkehrsdienstleistungen in Dortmund zu erbringen. Selbstverständlich möchte DSW21 auch über 2018 hinaus mit dieser Aufgabe betraut werden. Bis spätestens Mitte 2016 müssen dazu mit der Stadt Dortmund und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr die Weichen gestellt werden. Seit November 2014 befasst sich eine Arbeitsgruppe mit Detailfragen. Ziel ist eine EU-konforme Direktvergabe durch die Stadt Dortmund an DSW21 und der Erhalt des Unternehmens in seiner heutigen Konstellation. Hierzu werden im Laufe der nächsten Monate weitere Gespräche auf politischer Ebene geführt und Gremien wie der DSW21-Aufsichtsrat und diverse Ratsausschüsse informiert. Um Planungssicherheit zu haben, hofft DSW21 auf einen frühzeitigen Beschluss zu einer Direktvergabeabsicht durch den Rat der Stadt Dortmund.

Infrastruktur bleibt Thema

Für die Erneuerung und Unterhaltung von Fahrzeugen und Infrastruktur werden in Dortmund weiterhin erhebliche Mittel benötigt. Investitionsschwerpunkte sind neben der Fahrzeugbeschaffung und -erneuerung der Austausch von Fahrtreppen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und des Brandschutzes. Gut drei Jahrzehnte nach Inbetriebnahme der Stadtbahn in Dortmund kommen aber auch Stellwerke und Haltestellen in die Jahre. Deutlich sichtbar wird dies derzeit an der Haltestelle Schützenstraße, wo Wandfliesen großflächig ausgetauscht werden müssen.
Umso ärgerlicher ist, dass die Zukunft der Finanzierungszuschüsse noch immer offen ist. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und seine Mitgliedsunternehmen – darunter auch DSW21 – fordern, dass Fördermittel nicht nur erhalten, sondern an die heutigen Erfordernisse angepasst und zweckgebunden auf die Bundesländer verteilt werden.

Barrierefreier Nahverkehr

Der barrierfreie Ausbau der Ost-West-Strecke schreitet nicht nur bei den Bahnsteigen, sondern auch bei den Informations- und Hilfesystemen voran. An 23 Haltestellen der Linien U43 und U44 wurden nun erstmals Notruf- und Informationssäulen (NI-Säulen) installiert. Zum einen kann sich ein sehbehinderter Fahrgast hier durch Knopfdruck auf die Informationstaste die Anzeigen des Fahrgastinformationssystems vorlesen lassen. Zum anderen kann er per Notruftaste eine Sprechverbindung zur Leitstelle herstellen. Zur Vorbereitung waren aufwändige Vorarbeiten nötig, bei denen u.a. 17 km Streckenverkabelung erneuert wurden. Im Rahmen des Projektes wurden außerdem an weiteren 13 Haltestellen Zugzielanzeiger installiert.
Das vom VRR geförderte Projekt mit einem Volumen von insgesamt 7,2 Mio. € verbessert für behinderte Menschen die Möglichkeit der Teilnahme am öffentlichen Nahverkehr.

Stadtbahnbau: Hauptbahnhof und Aplerbeck

Verbreiterte Bahnsteige, zusätzliche Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge – die Stadtbahnhaltestelle Hauptbahnhof wird deutlich erweitert. Damit wird dem gestiegenen Fahrgastaufkommen dieses wichtigen Knotenpunktes Rechnung getragen. Die Arbeiten mit einem Volumen von 37 Mio. € haben am 22. Oktober begonnen. Die Ausbauarbeiten werden zunächst außerhalb des Bahnsteigs stattfinden, ab etwa Ende 2015 wird der Bahnsteigbereich abschnittweise bei laufendem Betrieb ausgebaut. Die Verantwortung liegt beim Tiefbauamt der Stadt Dortmund.
Auch die Arbeiten der B1-Untertunnelung der U47 und der Neugestaltung der Kreuzung B1/Marsbruchstraße schreiten gut voran. Der Rohbau des Tunnels sowie der neuen Haltestelle »Allerstraße/LWL-Klinik« konnte im Frühjahr abgeschlossen werden, die Fahrbahnführung für den Autoverkehr wieder hergestellt werden. Die Gleisbauarbeiten im Tunnel haben im April
begonnen. Der weitere Ausbau erfolgt abschnittsweise, die Fertigstellung ist nach jetzigem Stand für das Jahr 2016 geplant. Auch bei dieser Baumaßnahme liegt die Federführung bei der Stadt Dortmund.

Neue Wege der Kommunikation

Zum Fahrplanwechsel am 20. Oktober wurde eine Vielzahl an Änderungen im Liniennetz von DSW21 umgesetzt. Zu nachfrageschwachen Zeiten wie z.B. in den frühen Morgenstunden insbesondere an Wochenenden wurde das Angebot geringfügig reduziert. Andererseits sind Linienwege so verändert worden, dass neue Wohngebiete erschlossen und Anschlüsse verbessert werden konnten. Auf der Internetseite www.bus-und-bahn.de hat DSW21 bereits ab Juli 2014 die vorgesehenen Maßnahmen im Detail vorgestellt. Erfreulicherweise wurde diese neue Informationsmöglichkeit so gut angenommen, dass Fahrgäste von DSW21 bereits im Vorfeld des Fahrplanwechsels Änderungswünsche geäußert haben, die noch zum 20. Oktober oder wenige Wochen später Berücksichtigung finden konnten. Beispiele hierfür sind eine Veränderung der Haltestellenpositionen in der Brechtener Heide und eine Anschlussverbesserung zwischen Bus und Bahn an der Haltestelle Fredenbaum, dank derer einige Mitarbeiterinnen des Klinikums ihren Arbeitsplatz in der Stadtmitte frühzeitig erreichen.

50. Kundenforum: Kundendialog mit Tradition

Einmal Probe sitzen, bitte: Beim 50. Kundenforum am 28. August wurden die Fahrgäste um ihre Meinung über die zukünftigen Sitze in den neuen und modernisierten Stadtbahnwagen gebeten. Aber auch andere aktuelle Themen rund um den ÖPNV kamen an diesem Abend auf den Tisch. Die direkte Form des Kundendialogs ist bei DSW21 nichts Neues: Seit 1999 lädt das Unternehmen dreimal jährlich ausgewählte Fahrgäste zu Themen wie Tarife und Informationen, Anschlüsse und Leistungsangebot der Technik, Sicherheit und Service ein. Experten und Verantwortliche des Unternehmens stellen sich der Diskussion. Viele große und kleine Anregungen aus dieser Runde konnten im Laufe der Jahre umgesetzt werden. Das Kundenforum ist damit eine wichtige Ergänzung zu anderen Formen der Kundenbeteiligung.

25 Jahre NachtExpress

Genau 25 Jahre war es am ersten Adventswochenende 2014 her, dass der NachtExpress seine Premiere in Dortmund feierte. Nach und nach wurde dann ein Nachtbusnetz aufgebaut, das Modellcharakter für viele weitere Städte hatte. Mit zunächst sechs Buslinien begann die Dortmunder NachtExpress-Geschichte in der Nacht vom 1. auf den 2. Dezember 1989, in mehreren Stufen wurde das Netz erweitert und umfasst heute insgesamt 17 Linien, von denen 13 ab Reinoldikirche fahren und vier die Dortmunder Vororte untereinander verbinden. Etwa 500.000 Fahrgäste nutzen jährlich das NachtExpress-Angebot.

HaltePunkt Kampstraße

Fahrplan-, Tarif- und Ticketauskünfte, Hilfe in Notfällen, Aufbewahrung von Fundsachen und vieles mehr bietet die neue Anlaufstelle für DSW21-Kunden: der HaltePunkt Kampstraße. Sie ist damit eine sinnvolle Ergänzung zum KundenCenter Petrikirche. Seit dem 4. Mai stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von DSW21 den Fahrgästen in den Räumen des ehemaligen KundenCenters bei allen Fragen und Problemen rund um den ÖPNV zur Verfügung. Bei entsprechender Resonanz ist eine Ausweitung der Öffnungszeiten (zurzeit 9 bis 17 Uhr) sowie des Angebots geplant. Der Verkauf von Abos und Monatskarten bleibt aber weiterhin alleinige Aufgabe des KundenCenters Petrikirche.


Weitere Meldungen

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Wegen der Gleisbauarbeiten auf dem Körner Hellweg: Busse ersetzen am Wochenende die U43 zwischen Lippestraße und Wickede
26.05.2015

Wegen Gleisbauarbeiten ist der Körner Hellweg in Höhe Berliner Straße seit dem 26. Mai in Fahrtrichtung Stadtmitte gesperrt. Die Auswechslung der beiden Gleise erfolgt an diesem Wochenende (30./31. Mai).

Verkehrsbilanz 2014 und Perspektiven: Fahrgastzahlen auf hohem Niveau stabil
12.05.2015

Nach vorläufigen Berechnungen ist die Zahl der Fahrten, die 2014 mit einem Ticket von DSW21 zurückgelegt wurden, auf hohem Niveau stabil geblieben. Insgesamt 136 Mio. Fahrgäste nutzten  das Angebot von DSW21, das waren 0,7 Prozent weniger (- 0,9 Mio. Fahrten) als im Jahr 2013.

Schulfrei am »Brücken-Freitag«: Viele zusätzliche Einsatzbusse entfallen
11.05.2015

In vielen Schulen in Dortmund und in Castrop-Rauxel findet am Freitag dieser Woche (15. Mai) kein Schulunterricht statt. Aus diesem Grund bleiben auch die meisten Einsatzbusse, die nur an Schultagen verkehren, in den Depots.

HaltePunkt Kampstraße: Anlaufstelle für (fast) alle Fälle
04.05.2015

Fahrplan-, Tarif- und Ticketauskünfte, Hilfe in Notfällen, Aufbewahrung von Fundsachen und vieles mehr bietet die neue Anlaufstelle für DSW21-Kunden: HaltePunkt Kampstraße. Ab dem 4. Mai werden dort DSW21-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter den Fahrgästen bei (fast) allen Fragen und Problemen rund um den ÖPNV zur Verfügung stehen.

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