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Verkehrshinweise

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DO-Hörde: Steinkühlerweg gesperrt. Busse fahren 1 Tag Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 25. August 2019, 4 Uhr
Ende: 26. August 2019
Haltestellen:
Linien: 427, 436, 453, NE4

DO-Kurl: Wickeder Str. für ca. 2 Tage gesperrt. Linie 425 fährt großräumige Umleitung.
Beginn: 26. August 2019, 4 Uhr
Ende: 29. August 2019
Haltestellen:
Linien: 425

DO-Lütgendortmund: Lütgendortmunder Straße gesperrt. Kirmesumleitung wird ca. 5 Tage länger gefahren.
Beginn: 27. August 2019, 4 Uhr
Ende: 31. August 2019, 14 Uhr
Haltestellen:
Linien: 440, 462, 463, 470, NE9, NE12, NE40

DO-Mitte: Unionstr. Ri. Stadtmitte gesperrt. Linie 453 fährt Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 19. August 2019, 10 Uhr
Ende: 01. September 2019
Haltestellen: Grüne Straße, Treibstraße, Ritterstr./Unionstr.
Linien: 453

DO-Dorstfeld: Haltestelle Bandelstr. verlegt.
Beginn: 22. August 2019, 4 Uhr
Ende: 28. Oktober 2019
Haltestellen: Bandelstraße
Linien: 447, 465, 466, E465

Presse

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12.12.2014 : Ab Januar 2015: Neue Fahrpreise und Tarifstrukturen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Bereits im Juli dieses Jahres hat der VRR-Verwaltungsrat beschlossen, dass die Fahrpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zum 1. Januar 2015 um durchschnittlich 3,8 Prozent steigen.

Mit der Einführung einer Preisstufe A3 in den Städten Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wuppertal und Bochum sowie mit einer Änderung der Mitnahmeregelung beim Ticket1000 im gesamten VRR gehen zum Jahreswechsel auch strukturelle Veränderungen einher.
Das EinzelTicket für Erwachsene kostet in der Preisstufe A – gültig z.B. für eine Fahrt in ganz Dortmund – ab Januar 2,60 € für Erwachsene und 1,60 € für Kinder unter 15 Jahren und wird damit 10 Cent teurer. Der Fahrpreis für Kinder und Jugendliche gilt einheitlich in allen fünf VRR-Preisstufen (A bis E). Auch der Preis für das KurzstreckenTicket wird um 10 Cent auf 1,60 € angehoben.

Neue Preisstufe A3

In den Städten Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wuppertal und Bochum wird zum 1. Januar 2015 eine neue Preisstufe A3 eingeführt, die sich auf die Preisgestaltung bei den Monatskarten auswirkt. In den fünf Städten bietet der VRR mit einem dichten Netz an Stadtbahn-, S-Bahn, Regionalbahn- und RegionalExpress-Linien den qualitativ hochwertigsten, aber auch kostenintensivsten Nahverkehr an, für den die städtischen Verkehrsunternehmen sowie die Bahnunternehmen ab Januar zudem durch eine höhere EEG-Umlage belastet werden. Allein für DSW21 erhöht sich die Umlage für den Fahrstrom in 2015 um 310.000 €.
Die neuen Fahrpreise für die Monatskarten liegen daher etwas oberhalb der durchschnittlichen Preiserhöhung um 3,8 %, die Tickets werden zwischen 1,87 € und 3,20 € pro Monat teurer.
Das BärenTicket in der Preisstufe D (Süd) ist ab Januar 3,50 € und in der Preisstufe E 4,90 € teurer als bisher.
Das SchokoTicket für Selbstzahler kostet ab Januar 33,35 € statt bislang 32,10 € in der Preisstufe D
(Süd) und 50,35 € statt 48,60 € in der Preisstufe E.
Der Preis für das Anfang 2013 in allen VRR-Städten und -Kreisen eingeführte Sozialticket (»Mein Ticket«) beträgt künftig 30,90 € (bislang 29,90 €). Das ZusatzTicket für die Erweiterung des Geltungsbereichs von Monatskarten der Preisstufen A, B, C und D, für die Mitnahme eines Fahrrades oder die Nutzung der 1. Wagenklasse in Nahverkehrszügen wird 10 Cent teurer und kostet ab Januar 3,20 €. Das ZusatzTicket gibt es auch als 4erTicket zum Preis von insgesamt 11,60 € (2,90 € pro Fahrt).
Das TagesTicket gibt es weiterhin in einer Grundvariante für eine Person zum Preis von 6,60 € (+ 10 Cent) in der Preisstufe A. Für jede weitere Person sind 3,10 € zu zahlen, maximal können fünf Personen mit einem TagesTicket fahren.

Neue Mitnahmeregelung beim Ticket1000

Eine weitere strukturelle Änderung ist die Mitnahmeregelung beim Ticket1000. Bislang konnten abends ab 19.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen neben dem Inhaber des Tickets ein weiterer Erwachsener und drei Kinder unter 15 Jahren mitgenommen werden. Die Mitnahme eines weiteren Erwachsenen entfällt ab Januar 2015, drei Kinder unter 15 Jahren können wie bisher abends und an Wochenenden und Feiertagen mitgenommern werden.
Unverändert gelten die Regelungen hingegen für das Ticket2000, das sowohl als persönliches als auch als übertragbares Ticket erhältlich ist. Mit dem Ticket2000 können abends ab 19.00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen weiterhin zwei Erwachene und drei Kinder unter 15 Jahren fahren. Das Ticket gilt zu diesen Zeiten nicht nur innerhalb Dortmunds, sondern im gesamten VRR. Außer montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 9.00 Uhr darf jederzeit zusätzlich ein Fahrrad je Ticket2000 mitgenommen werden. Für jedes weitere Rad sowie für die Mitnahme über Dortmund hinaus wird pro Rad und Fahrt ein ZusatzTicket benötigt. Alternativ kann ein FahrradTagesTicketNRW genutzt werden, das am Tag der Entwertung bis zum Betriebsschluss gilt.

Zusätzliches Angebot an Handy- und Online-Tickets bleibt bestehen

Seit Januar 2014 umfasst das VRR-Sortiment ein 10erTicket (für 22,00 € in der Preisstufe A) sowie ein
7-TageTicket (24,80 € in der Stufe A2, ab Januar 2015 25,90 € in der Stufe A3). Das 10erTicket gibt es nur als HandyTicket, das 7-TageTicket ist zusätzlich im Internet-Shop erhältlich – dies selbstverständlich auch für die weiteren VRR-Preisstufen (A1 bis E).

Umtausch- und Nutzungsregelungen

Wer nach dem 31. Dezember 2014 noch Einzel-, 4er-,Tages- oder ZusatzTickets besitzt, deren Preis sich
zum 1. Januar 2015 ändert, kann diese Tickets bis zum 31. März 2015 benutzen. Ferner können bis Dezember 2017 alte gegen neue Tickets umgetauscht werden, wobei der Differenzbetrag
zu zahlen ist (z.B. EinzelTicket Erwachsene Preisstufe A: 10 Cent). Der Umtausch von Tickets erfolgt ausschließlich in den DSW21-KundenCentern Petrikirche und Hörde Bahnhof in Dortmund sowie am Betriebshof Castrop- Rauxel.
Die genauen Fahrpreise ab dem 1. Januar sind der beigefügten VRR-Übersicht zu entnehmen. Im Hier auf www.bus-und-bahn.de werden zudem seit November die Leistungsmerkmale und Preise einzelner
Tickets im Detail vorgestellt.


Weitere Meldungen

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KÖR testet Leichtbaubusse: Praxistest für Leichtgewicht
21.01.2015

Sind Leichtbaubusse eine Alternative zu den sonst üblichen in Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Dortmund, Witten, Hattingen und dem Kreis Recklinghausen fahrenden Linienbussen? Das wollen die Partner der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR), DSW21, BOGESTRA, HCR und Vestische, im kommenden halben Jahr herausfinden. Je ein Exemplar des Typ Citea LLE 120 des Busherstellers VDL ist dafür zeitgleich bei den kommunalen Verkehrsunternehmen im Praxistest.

Kleiner Fahrplanwechsel am 7. Januar: Geringfügige Änderungen
30.12.2014

Mit dem Ende der Weihnachtsferien tritt am 7. Januar ein kleiner Fahrplanwechsel in Kraft. Nach dem großen Fahrplanwechsel am 20. Oktober werden nur kleinere Anpassungen vorgenommen. Sie betreffen
einige Linien im morgendlichen Schülerverkehr, die Linie 450 sowie einige Haltestellen.

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12.12.2014

Bereits im Juli dieses Jahres hat der VRR-Verwaltungsrat beschlossen, dass die Fahrpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zum 1. Januar 2015 um durchschnittlich 3,8 Prozent steigen.

Nahverkehrsunternehmen in Not: Zuschüsse für Infrastruktur im Sinkflug
11.09.2014

Vor genau einem Jahr haben die im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) organisierten Verkehrsbetriebe zum einem ersten »Deutschlandtag des Nahverkehrs« aufgerufen. In rund 30 deutschen Städten – darunter auch in Dortmund – sind seither Busse und Bahnen unterwegs, die di Problematik sichtbar machen. Einige dieser Busse sind am heutigen 10. September in Berlin, um mit Nachdruck darauf aufmerksam zu machen, dass sich an dem Ernst der Lage mit Ausnahme der Erkenntnis in Teilen der Politik, dass etwas passieren muss, nichts geändert hat.

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