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Verkehrshinweise

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DO-Brünninghausen: Hagener Str. geöffnet. Linie 450 fährt wieder regulären Linienweg.
Beginn: 11. Dezember 2019, 12 Uhr
Ende: 07. Januar 2020
Haltestellen:
Linien: 450

DO-Wickede: Linie 428, Haltestellen "Rauschenbuschstr." und "Sprickmannweg" entfallen in Ri. Baedekerstr.
Beginn: 11. Dezember 2019, 8 Uhr
Ende: 01. Januar 2020
Haltestellen: Rauschenbuschstraße, Sprickmannweg
Linien: 428

DO-Hörde: Geänderte Fahrten auf der Linie 451 in den Morgenstunden
Beginn: 02. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen:
Linien: 451

DO-Derne: Im Schellenkai in beide Richtungen nicht befahrbar. Haltestellen entfallen.
Beginn: 03. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 14. Dezember 2019
Haltestellen:
Linien: 410, 411, 420

DO-Nord: Linie 412 fährt Umleitung, Haltestellen entfallen.
Beginn: 28. November 2019, 12 Uhr
Ende: 07. April 2020
Haltestellen: Anne-Frank-Gesamtschule, Eberstraße
Linien: 412

Presse

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12.12.2014 : Ab Januar 2015: Neue Fahrpreise und Tarifstrukturen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)

Bereits im Juli dieses Jahres hat der VRR-Verwaltungsrat beschlossen, dass die Fahrpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zum 1. Januar 2015 um durchschnittlich 3,8 Prozent steigen.

Mit der Einführung einer Preisstufe A3 in den Städten Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wuppertal und Bochum sowie mit einer Änderung der Mitnahmeregelung beim Ticket1000 im gesamten VRR gehen zum Jahreswechsel auch strukturelle Veränderungen einher.
Das EinzelTicket für Erwachsene kostet in der Preisstufe A – gültig z.B. für eine Fahrt in ganz Dortmund – ab Januar 2,60 € für Erwachsene und 1,60 € für Kinder unter 15 Jahren und wird damit 10 Cent teurer. Der Fahrpreis für Kinder und Jugendliche gilt einheitlich in allen fünf VRR-Preisstufen (A bis E). Auch der Preis für das KurzstreckenTicket wird um 10 Cent auf 1,60 € angehoben.

Neue Preisstufe A3

In den Städten Düsseldorf, Dortmund, Essen, Wuppertal und Bochum wird zum 1. Januar 2015 eine neue Preisstufe A3 eingeführt, die sich auf die Preisgestaltung bei den Monatskarten auswirkt. In den fünf Städten bietet der VRR mit einem dichten Netz an Stadtbahn-, S-Bahn, Regionalbahn- und RegionalExpress-Linien den qualitativ hochwertigsten, aber auch kostenintensivsten Nahverkehr an, für den die städtischen Verkehrsunternehmen sowie die Bahnunternehmen ab Januar zudem durch eine höhere EEG-Umlage belastet werden. Allein für DSW21 erhöht sich die Umlage für den Fahrstrom in 2015 um 310.000 €.
Die neuen Fahrpreise für die Monatskarten liegen daher etwas oberhalb der durchschnittlichen Preiserhöhung um 3,8 %, die Tickets werden zwischen 1,87 € und 3,20 € pro Monat teurer.
Das BärenTicket in der Preisstufe D (Süd) ist ab Januar 3,50 € und in der Preisstufe E 4,90 € teurer als bisher.
Das SchokoTicket für Selbstzahler kostet ab Januar 33,35 € statt bislang 32,10 € in der Preisstufe D
(Süd) und 50,35 € statt 48,60 € in der Preisstufe E.
Der Preis für das Anfang 2013 in allen VRR-Städten und -Kreisen eingeführte Sozialticket (»Mein Ticket«) beträgt künftig 30,90 € (bislang 29,90 €). Das ZusatzTicket für die Erweiterung des Geltungsbereichs von Monatskarten der Preisstufen A, B, C und D, für die Mitnahme eines Fahrrades oder die Nutzung der 1. Wagenklasse in Nahverkehrszügen wird 10 Cent teurer und kostet ab Januar 3,20 €. Das ZusatzTicket gibt es auch als 4erTicket zum Preis von insgesamt 11,60 € (2,90 € pro Fahrt).
Das TagesTicket gibt es weiterhin in einer Grundvariante für eine Person zum Preis von 6,60 € (+ 10 Cent) in der Preisstufe A. Für jede weitere Person sind 3,10 € zu zahlen, maximal können fünf Personen mit einem TagesTicket fahren.

Neue Mitnahmeregelung beim Ticket1000

Eine weitere strukturelle Änderung ist die Mitnahmeregelung beim Ticket1000. Bislang konnten abends ab 19.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen neben dem Inhaber des Tickets ein weiterer Erwachsener und drei Kinder unter 15 Jahren mitgenommen werden. Die Mitnahme eines weiteren Erwachsenen entfällt ab Januar 2015, drei Kinder unter 15 Jahren können wie bisher abends und an Wochenenden und Feiertagen mitgenommern werden.
Unverändert gelten die Regelungen hingegen für das Ticket2000, das sowohl als persönliches als auch als übertragbares Ticket erhältlich ist. Mit dem Ticket2000 können abends ab 19.00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen weiterhin zwei Erwachene und drei Kinder unter 15 Jahren fahren. Das Ticket gilt zu diesen Zeiten nicht nur innerhalb Dortmunds, sondern im gesamten VRR. Außer montags bis freitags von 6.30 Uhr bis 9.00 Uhr darf jederzeit zusätzlich ein Fahrrad je Ticket2000 mitgenommen werden. Für jedes weitere Rad sowie für die Mitnahme über Dortmund hinaus wird pro Rad und Fahrt ein ZusatzTicket benötigt. Alternativ kann ein FahrradTagesTicketNRW genutzt werden, das am Tag der Entwertung bis zum Betriebsschluss gilt.

Zusätzliches Angebot an Handy- und Online-Tickets bleibt bestehen

Seit Januar 2014 umfasst das VRR-Sortiment ein 10erTicket (für 22,00 € in der Preisstufe A) sowie ein
7-TageTicket (24,80 € in der Stufe A2, ab Januar 2015 25,90 € in der Stufe A3). Das 10erTicket gibt es nur als HandyTicket, das 7-TageTicket ist zusätzlich im Internet-Shop erhältlich – dies selbstverständlich auch für die weiteren VRR-Preisstufen (A1 bis E).

Umtausch- und Nutzungsregelungen

Wer nach dem 31. Dezember 2014 noch Einzel-, 4er-,Tages- oder ZusatzTickets besitzt, deren Preis sich
zum 1. Januar 2015 ändert, kann diese Tickets bis zum 31. März 2015 benutzen. Ferner können bis Dezember 2017 alte gegen neue Tickets umgetauscht werden, wobei der Differenzbetrag
zu zahlen ist (z.B. EinzelTicket Erwachsene Preisstufe A: 10 Cent). Der Umtausch von Tickets erfolgt ausschließlich in den DSW21-KundenCentern Petrikirche und Hörde Bahnhof in Dortmund sowie am Betriebshof Castrop- Rauxel.
Die genauen Fahrpreise ab dem 1. Januar sind der beigefügten VRR-Übersicht zu entnehmen. Im Hier auf www.bus-und-bahn.de werden zudem seit November die Leistungsmerkmale und Preise einzelner
Tickets im Detail vorgestellt.


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Seit Jahresbeginn haben die Unternehmen der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR), BOGESTRA, DSW21,HCR und VESTISCHE 55 neue Busse (34 Gelenkbusse und 21 Solobusse)  schrittweise für ihre Fahrgäste in Dienst gestellt. Die Gesamtbestellung der KÖR erfolgte schon traditionell seit dem Jahr 1999. Von den Neuzugängen finden sich bei DSW21 13 Gelenkbusse und 6 Solobusse auf den Straßen wieder – und das erneut mit den Eigenschaften „umweltfreundlich, sauber, sicher und barrierefrei im modernen Design“.

KÖR testet Leichtbaubusse: Praxistest für Leichtgewicht
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Sind Leichtbaubusse eine Alternative zu den sonst üblichen in Bochum, Gelsenkirchen, Herne, Dortmund, Witten, Hattingen und dem Kreis Recklinghausen fahrenden Linienbussen? Das wollen die Partner der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR), DSW21, BOGESTRA, HCR und Vestische, im kommenden halben Jahr herausfinden. Je ein Exemplar des Typ Citea LLE 120 des Busherstellers VDL ist dafür zeitgleich bei den kommunalen Verkehrsunternehmen im Praxistest.

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