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Verkehrshinweise

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DSW21 Dortmund Linie 438 Umleitung
Beginn: 18. Juli 2019, 12 Uhr
Ende: 19. Juli 2019
Haltestellen:
Linien: 438

DO-Mitte: Haltestelle "Olgastr." in Fahrtrichtung Funkenburg entfällt.
Beginn: 23. Juli 2019, 4 Uhr
Ende: 24. Juli 2019
Haltestellen: Olgastraße
Linien: 452

DO-Körne: Umleitung auf den Linien 422 und 452 aufgrund von Gleisbauarbeiten auf dem Wambeler Hellweg
Beginn: 13. Juli 2019, 4 Uhr
Ende: 24. August 2019
Haltestellen: Kasseler Straße, Alte Straße, Wormsstraße, Juchostraße, Rüschebrinkstraße
Linien: 422, 452

DO-Kirchlinde: Im Dorloh gesperrt. Umleitung auf den Linien 460, 470,480 und NE9
Beginn: 22. Juli 2019, 4 Uhr
Ende: 01. August 2019
Haltestellen: Konradstraße, Sumbecks Holz, Auf'm Lehmbrink
Linien: 460, 470, 480, NE9

DO-Aplerbeck: Aplerbecker Ortskern aus Sölde kommend nicht befahrbar. Geänderte Haltestellenpositionen beachten.
Beginn: 19. Juli 2019, 20 Uhr
Ende: 22. Juli 2019, 5 Uhr
Haltestellen: Aplerbeck, Aplerbecker Bahnhofstraße, Aplerbeck Markt, Rodenbergstraße/Aplerbeck, Rodenberg Center
Linien: 420, 431, 436, 437, 438, 439, 490, NE24, NE40

Presse

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11.04.2014 : Verkehrsbilanz 2013 und Perspektiven: Zahl der Fahrten um 1,7 Mio. gestiegen

Nach vorläufigen Berechnungen ist die Zahl der Fahrten, die 2013 mit einem Ticket von DSW21
zurückgelegt wurden, erneut gestiegen. Insgesamt 136,6 Mio. Fahrgäste nutzten das Angebot von DSW21, das waren 1,3 Prozent mehr (+ 1,7 Mio. Fahrten) als im Jahr 2012. Insgesamt 102.547 DSW21-Kunden waren Ende letzten Jahres Abonnent/-in einer Monatskarte.

Sehr stark beeinflusst wurde das positive Ergebnis durch den sogenannten Doppel- Abi-Jahrgang. In der Folge haben sich für das im Herbst 2013 beginnende Wintersemester erheblich mehr Studierende an der TU Dortmund eingeschrieben als in der Vergangenheit. Vorsorglich hatte DSW21 bereits zum Fahrplanwechsel im Juni 2013 das Fahrtenangebot auf den Buslinien in Richtung Uni noch einmal deutlich ausgeweitet. Die Zahl von zusätzlichen 1,36 Mio. Fahrten gegenüber 2012, die auf das SemesterTicket entfallen, zeigt, dass dieser Schritt notwendig und richtig gewesen ist. Noch positiver dürfte sich das SemesterTicket im laufenden Jahr auswirken, da der Doppel-Abi-Jahrgang 2013 nur die Zahl der Fahrten im letzten Quartal beeinflusst hat.
Weitere signifikante Fahrgastzuwächse konnten 2013 im Segment Zeitkarten (+ 1,0 Mio. Fahrten) verzeichnet werden, wozu auch das VRR-Sozialticket (»MeinTicket«) zählt. Erstmals seit Jahren sind zudem wieder mehr schwerbehinderte Fahrgäste (+ 713.000 Fahrten) befördert worden, was den demografischen Wandel widerspiegelt.
Rückläufig ist hingegen die Zahl der SchokoTicket-Inhaber sowohl bei den Selbstzahlern (- 890.000
Fahrten) als auch bei denjenigen, die ihr Ticket vom Schuträger erhalten (- 184.0000 Fahrten). Tendenziell rückläufig waren weiterhin die Fahrten, die mit einem Ticket im Barverkauf (Einzel-, Vierer- und TagesTickets) zurückgelegt wurden (- 213.000 Fahrten). Der Anteil an Fahrten mit Bar-Tickets betrug im vergangenen Jahr lediglich noch knapp 6 Prozent gegenüber 6,2 Prozent in 2012.
Insgesamt hatten Ende letzten Jahres 102.547 Kunden ein Monatsticket bei DSW21 abonniert, das waren 10.769 weniger als im Dezember 2012. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf das seit Beginn des Jahres 2013 angebotene Sozialticket zurückzuführen, das es zwar als Monatsticket, aber nicht im Abonnement gibt. Anspruchsberechtigte im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) können seither die Variante »Mein Ticket« zum Preis von 29,90 € pro Monat erwerben, im Dezember 2013 haben sich rund 11.500 Anspruchsberechtigte für dieses Ticket entschieden.

Betriebsergebnis Verkehr um 1,9 Mio. € verbessert

Die Umsatzerlöse – im Wesentlichen aus Fahrbetrieb, Ausbildungsverkehr und Schwerbehindertenabgeltung – stiegen 2013 um 3,3 Mio. € von 103,4 Mio. € in 2012 auf 106,7 Mio. € in 2013 (+ 3,2 Prozent).
Das Betriebsergebnis belief sich in 2013 nach vorläufigen Berechnungen auf - 61,2 Mio. € im Vergleich zu - 63,1 Mio. € im Jahr zuvor.

Neue Stadtbahnfahrzeuge für Dortmund

In den nächsten Jahren beschafft DSW21 bis zu 26 neue Stadtbahnen, weitere 64 Wagen werden modernisiert. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt über 150 Mio. € und wurde am 7. Dezember 2013 vom DSW21-Aufsichtsrat bewilligt.
Zurzeit stehen für die sechs Stadtbahnlinien U41, U42, U45, U46, U47 und U49 insgesamt 74 Fahrzeuge zur Verfügung, was angesichts gestiegener Fahrgastzahlen aber nicht mehr ausreicht. Zwischen 2017 und 2019 werden daher mindestens 20, möglicherweise sogar 26 neue Bahnen beschafft. Im Gegenzug werden zehn Stadtbahnwagen, die 2003 gebraucht von den Bonner Stadtwerken gekauft wurden, aus dem Verkehr gezogen. Gleichzeitig startet ein umfangreiches Modernisierungsprogramm. 64 Stadtbahnen aus den Baujahren 1986 bis 1999 werden grundlegend erneuert.
Nach Abschluss des Projekts werden alle dann 84 bis 90 Bahnen eine einheitliche Ausstattung haben. Im Fahrgastinnenraum sorgt eine optimierte Lüftungsanlage für ein angenehmes Raumklima. Sowohl die neuen als auch die modernisierten Fahrzeuge werden mit einer Videoschutzeinrichtung und mit Multifunktionsflächen ausgestattet, die dem demografischen Wandel Rechnung tragen und mehr Stellfläche für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen bieten.
Zurzeit werden an den Haltestellen Kohlgartenstraße, Lübkestraße, Max-Eyth-Straße und Stadtkrone Ost sowie – bis zur Fertigstellung der B1-Untertunnelung im Bereich der Marsbruchstraße – an der Haltestelle Vahleweg auf der Linie U47 Trittstufen benötigt, weil es hier bislang keine Hochbahnsteige gibt. DSW21 ist bereits seit geraumer Zeit mit der Stadt Dortmund im Gespräch, diese Bahnsteige auf Fahrzeugniveau anzuheben, sodass die Fahrgäste auch hier künftig stufenlos ein- und aussteigen können. Sollte dies nicht gelingen, müssen zumindest bei den zu sanierenden Fahrzeugen die Trittstufen erhalten und saniert werden.

Erste Busse mit EURO-VI-Norm beschafft

Im 15. Jahr ihres Bestehens hat die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) insgesamt 61 neue Busse beschafft (33 Gelenk- und 28 Solobusse). DSW21 hat davon zwölf Gelenkbusse aus dem Hause Mercedes (EVO-Busse) erhalten. Alle Busse sind mit der EUROVI-Norm ausgestattet. Weitere 19 Fahrzeuge – 13 Gelenk- und sechs Solobusse – werden in diesen Tagen bestellt und treffen voraussichtlich im November 2014 in Dortmund ein. Bis auf sechs Busse haben dann alle 166 Fahrzeuge eine grüne Plakette. Die sechs letzten Busse mit gelber Plakette werden Ende 2015 ausgemustert.

Fahrausweiskontrollen intensiviert

In 2013 wurden insgesamt 1,36 Mio. Fahrgäste kontrolliert, ob sie im Besitz eines gültigen Tickets sind. Die bei den Kontrollen ermittelte Schwarzfahrerquote lag mit 1,51 % leicht über der des Jahres 2012 (1,38 %). Bezogen auf 136,6 Mio. Fahrten sind DSW21 hierdurch rund 4,7 Mio. € an Fahrgeldeinnahmen entgangen. Um wirkungsvoll gegenzusteuern, werden mit zunehmender Tendenz Schwerpunktkontrollen durchgeführt.
Im Rahmen des Projektes »Sicherheit in Bus und Bahn« (SIBB) führen Mitarbeiter von DSW21 gemeinsam mit der Polizei mindestens einmal monatlich Kontrollen an jeweils zwei Stadtbahnhaltestellen durch. Die dabei ermittelteten Schwarzfahrerquoten liegen mit ca. 4 bis 5 % deutlich über dem Durchschnitt.
Erstmals seit 2003 wurden in 2013 von den Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) mit Unterstützung der Polizei wieder »Betriebsübergreifende Schwerpunktkontrollen« (BÜSK) durchgeführt. Nach der ersten BÜSK am 17. Oktober 2013 in Bochum fand eine weitere am 20. Februar 2014 in Dortmund mit insgesamt 45 Fahrausweisprüfern der vier KöR-Unternehmen (DSW21, BOGESTRA, HCR, Vestische) sowie 12 Polizeibeamten auf den DSW21-Stadtbahnlinien U41 und U42 statt.

Neues KundenCenter im Herbst 2013 eröffnet

Das vom Dortmunder Unternehmen Freundlieb an der Kampstraße 46 errichtete neue KundenCenter unterhalb der Petrikriche wurde am 21. Oktober eröffnet. Das Gebäude bietet Kunden und Besuchern auf einer Fläche von 200 m2 gleichermaßen eine zeitgemäße und freundliche Umgebung. Durch eine räumliche Trennung der Abonnement-Beratung (in der 1. Etage) vom Barverkauf sowie der Fahrplan- und Tarifauskunft (im Erdgeschoss) lassen sich die Abläufe erheblich besser organisieren, sodass die Beratungs- und Verkaufsvorgänge deutlich beschleunigt werden. Aber nicht nur Nahverkehrskunden von DSW21 werden in den neuen Räumlichkeiten gut beraten. Aus der Unternehmensgruppe DSW21 sind hier auch das Wohnungsunternehmen DOGEWO21 und die Telekommunikationsgesellschaft DOKOM21 vertreten, die Beratungsleistungen für ihre Kunden erbringen. Zudem werden im KundenCenter Petrikirche Einzahlungen für die Energie- und Wassertochter DEW21 entgegengenommen.

Infrastruktur ist »angekommen«

Nicht nur in Dortmund, sondern deutschlandweit kommen Stadtbahnfahrzeuge und -anlagen allmählich in die Jahre. Fahrtreppen, Aufzüge, Stellwerke, und die Signaltechnik müssen in absehbarer Zeit erneuert werden. Als eines der ersten Verkehrsunternehmen in Deutschland hat DSW21 bereits im September 2010 eine dezidierte Bestandsaufnahme zur Substanz der Infrastruktur vorgenommen. Das Ergebnis: Für die Erneuerung und Unterhaltung von Fahrzeugen und Infrastruktur werden in Dortmund bis zum Jahr 2030 rund 2,3 Mrd. € benötigt, in der Spitze bis zu 150 Mio. € jährlich.
Da die Situation in vielen Städten ähnlich ist, hat der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) eine verkehrsträger- und städteübergreifende Initiative ins Leben gerufen, die das Bewusstsein für die Notwendigkeit schärfen will, dass Deutschland ohne Investitionen in die Infrastruktur nicht vorne bleiben wird. In einer bislang einmaligen konzertierten Aktion haben am 12. September 2013 anlässlich des ersten »Deutschland-Tag des Nahverkehrs« insgesamt 36 Verkehrsunternehmen und -verbünde – darunter die aus Berlin, Hamburg, Dresden, Leipzig, Hannover, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Bochum und Dortmund – auf die Problematik hingewiesen, von den Unternehmen werden seither gleichgestaltete Busse und Bahnen eingesetzt. Die Initiative hat in einem erheblichen Maße dazu beigetragen, dass das Thema Infrastruktur »in den Köpfen« angekommen und in den Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl von zentraler Bedeutung gewesen ist.

Kabinettsbeschluss zur »EEG-Umlage«

In der Diskussion um die teilweise Befreiung stromintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage liegt nun ein Kabinettsbeschluss vor, wonach Bahnunternehmen ab 2015 für jede Kilowattstunde (kWh) Fahrstrom 20 % der EEG-Umlage zahlen. Für DSW21 entstehen damit bei einem Verbrauch von 45 Mio. kWh Fahrstrom Mehrkosten in Höhe von jährlich 310.000 € (573.000 € ab 2015 gegenüber 263.000 € in 2013). Angesichts eines jährlichen Verkehrsverlustes von über 61 Mio. € und erheblicher Investitionen in die Infrastruktur müssen diese Mehrausgaben durch eine zusätzliche Tariferhöhung im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) und/ oder durch eine Kürzung des Leistungsangebotes kompensiert werden.
Zwar ist die Optimierung des Angebotes eine permanente Herausforderung, doch überdurchschnittliche Fahrpreiserhöhungen bei gleichzeitiger Kürzung des Leistungsangebotes sind den Kunden gerade in Zeiten, in denen sich die Benzinpreise eher nach unten bewegen, kaum zu vermitteln. Hier bleibt die Politik gefordert, Investitionen in die Infrastruktur zu fördern und
den umweltfreundlichen Nahverkehr nicht mit steigenden Abgaben zu belasten.


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Verkehrsbilanz 2013 und Perspektiven: Zahl der Fahrten um 1,7 Mio. gestiegen
11.04.2014

Nach vorläufigen Berechnungen ist die Zahl der Fahrten, die 2013 mit einem Ticket von DSW21
zurückgelegt wurden, erneut gestiegen. Insgesamt 136,6 Mio. Fahrgäste nutzten das Angebot von DSW21, das waren 1,3 Prozent mehr (+ 1,7 Mio. Fahrten) als im Jahr 2012. Insgesamt 102.547 DSW21-Kunden waren Ende letzten Jahres Abonnent/-in einer Monatskarte.

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Der Erfindungsreichtum vieler Westfälinnen und Westfalen stand im Mittelpunkt der Kampagne »Du bist Westfale«, die im September letzten Jahres ins Leben gerufen wurde.

Fahrgäste und Kunden von DSW21 betroffen: Warnstreik setzt Nahverkehr am Dienstag still
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