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Verkehrshinweise

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DO-Brechten: Oktoberfest auf der Widumer Straße. Buslinie 414 fährt Umleitung.
Beginn: 21. September 2019, 10 Uhr
Ende: 22. September 2019
Haltestellen: Widumer Platz, Heuweg
Linien: 414

DO-Derne: Teilstück der Altendernerstr. wird zur Einbahnstraße. Umleitung auf den Linien 410,411,420 und NE2.
Beginn: 12. September 2019, 4 Uhr
Ende: 06. Oktober 2019
Haltestellen:
Linien: 410, 411, 420, NE2

DO-Wickede: Umleitung auf der Linie 428. Haltestellen entfallen
Beginn: 18. September 2019, 4 Uhr
Ende: 12. Oktober 2019
Haltestellen:
Linien: 428

DO-Aplerbeck: Bauarbeiten auf der Aplerbecker-Mark-Straße
Beginn: 18. September 2019
Ende: 28. September 2019
Haltestellen:
Linien: 439, NE24

DO-Hörde: Baumaßnahme auf der Hermannstr. Buslinien fahren eine großräumige Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 10. September 2019, 6 Uhr
Ende: 31. Dezember 2019
Haltestellen: Bickefeld, Bickestraße, Emschertor, Kaiserberg
Linien: 430, 437, 439, 440, E427, E430, NE40

Presse

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24.02.2014 : EEG-Umlage führt zu höheren Fahrpreisen: Umweltbewusste Kunden zahlen drauf

Im wahrsten Sinne des Wortes mit Hochspannung blicken zurzeit die öffentlichen Verkehrsunternehmen und ihre Kunden nach Berlin. Grund ist eine angedachte Neuregelung der EEG-Umlage, die die Unternehmen weiter belasten und auch an den Fahrgästen nicht spurlos vorübergehen würde.

In 2013 hat DSW21 allein 1,25 Mio. € an EEG-Umlage gezahlt, rund 260.000 € entfielen davon auf den Fahrstrom. Und genau hier zeichnen sich weitere Erhöhungen ab, die von DSW21 nicht mehr kompensiert werden können. Hinzu kommt, dass keinerlei Planungssicherheit besteht. Fast wöchentlich werden neue Berechnungsgrundlagen ins Spiel gebracht, sodass derzeit niemand seriös beziffern kann, wohin die Reise geht.
Nach der bisherigen Regelung zahlen Verkehrsunternehmen wie DSW21 für 10 % des Fahrstroms die volle EEG-Umlage in Höhe von 6,24 Cent je Kilowattstunde (kWh) und einen ermäßigten Satz von 0,05 Cent für jede weitere kWh. In 2013 wurden rund 44,5 Mio. kWh an Fahrstrom benötigt. Wäre für den kompletten Fahrstrom die volle EEG-Umlage zu zahlen, würde dies für DSW21 Mehrkosten in einer Höhe von ca. 2,2 Mio. € pro Jahr nach sich ziehen. Angesichts eines jährlichen Verkehrsverlustes von über 60 Mio. € müssten diese Mehrausgaben durch eine zusätzliche Tariferhöhung in einer Größenordnung von etwa 3 % ausgeglichen werden – was letztlich in die Entscheidungskompetenz des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der politischen Entscheidungsträger im VRR fällt.

Neuer Referentenentwurf

Ein Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium sieht nun vor, dass künftig für 3 Mio. kWh Fahrstrom die volle EEG-Umlage und für jede weitere kWh ein ermäßigter Satz in Höhe von 15 % (0,094 Cent je kWh) zu zahlen ist. Bis 2018 sollen jährlich jeweils 5 Prozentpunkte aufgeschlagen werden, sodass ab 2018 für etwa 41 Mio. kWh Fahrstrom 30 % der EEG-Umlage (0,187 Cent je kWh) fällig wären. DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung: „Es wird Zeit, dass die ständig neuen Überlegungen ein Ende haben. Sowohl unsere Kunden als auch wir möchten seriös wissen, was da auf uns zukommt. Nach dem Referentenentwurf würden unsere Stromkosten in 2015 um 325.000 € und danach bis 2018 jährlich um jeweils weitere 135.000 € steigen, sofern die derzeitige EEG-Umlage in Höhe von 6,24 Cent konstant bleibt. Auf den Fahrpreis müssten dann allein 0,5 % pro Jahr für die Umlage aufgeschlagen werden. Allerdings reden wir möglicherweise in der nächsten oder übernächsten Woche schon wieder über andere Werte.“
Ein weiterer Dorn im Auge ist dem DSW21-Verkehrsvorstand zudem, dass ausgerechnet diejenigen mit Preiserhöhungen bestraft werden, die sich umweltbewusst verhalten. Hubert Jung: „Unsere Stadtbahnen fahren ausschließlich mit regenerativem Strom, der aus Wasserkraft erzeugt wird. Die Stromkosten für die Unterhaltung des Bahnbetriebs sind in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich gestiegen und werden absehbar weiter steigen. Und dies in Zeiten, in denen sich die Preise für Benzin nach unten bewegen. Wer eine konsequente Energiewende will, sollte gerade diejenigen belohnen, die umweltbewusst auf Busse und Bahnen setzen, die mit regenerativer Energie unterwegs sind.“


Weitere Meldungen

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Nach dem tragischen Unfall in Eving: DSW21 wird die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach bestem Bemühen unterstützen
02.03.2014

Im Haltestellenbereich der Stadtbahnhaltestelle Amtsstraße in Eving ist am Freitag (28. Februar 2014) gegen 18.10 Uhr ein dreijähriger Junge zwischen die beiden Wagen eines ausfahrenden Zwei-Wagen-Zuges der Linie U41 in Fahrtrichtung Brechten gestürzt und dabei tödlich verletzt worden.

EEG-Umlage führt zu höheren Fahrpreisen: Umweltbewusste Kunden zahlen drauf
24.02.2014

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Zum »Revier-Derby« am 25. März: Abweichende Wege für Fußballfans
24.02.2014

Zum »Revier-Derby« am 25. März sollten sich die Besucher des Spiels auf betriebliche Änderungen sowohl am Hauptbahnhof als auch an den Haltestellen Stadion und Westfalenhallen einrichten. Allen Fans wird dringend empfohlen, frühzeitig in Richtung Signal Iduna Park anzureisen.

E-Wagen entfallen nach Zeugnisausteilung
03.02.2014

In den Schulen in Dortmund und Castrop-Rauxel ist am Freitag dieser Woche (7. Februar) wegen der Zeugnisausgabe nach der 3. Unterrichtsstunde Schulschluss. Aus diesem Grund bleiben die Einsatzbusse, die nur an Schultagen verkehren, am Freitagmittag in den Depots.

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