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Verkehrshinweise

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DO-Barop: Otto-Hahn-Str. gesperrt. Buslinie 445 und 462 fahren Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 02. Juni 2020, 4 Uhr
Ende: 24. Juni 2020
Haltestellen: Universität S, Meitnerweg, Joseph-v.-Fraunhofer-Str., Technologiezentrum
Linien:

DO-Marten: Sperrung der DB-Brücke am Bärenbruch
Beginn: 27. Mai 2020, 22 Uhr
Ende: 31. Mai 2020, 5 Uhr
Haltestellen:
Linien: 480

DO-Kirchhörde: Ab dem 18. Mai 2020 weiterhin Umleitung auf der Linie 450 in Richtung Kirchhörde
Beginn: 18. Mai 2020, 5 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen:
Linien: 450, E450, NE7

DO-Aplerbeck: Haltestelle "Sterie" und "Ramhofstr." entfallen
Beginn: 13. Mai 2020, 20 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen: Sterie, Ramhofstraße
Linien: 420

DO-Hafen: Umleitung auf der Linie 475, Haltestelle "Sudkamp" entfällt.
Beginn: 18. Mai 2020, 4 Uhr
Ende: 18. Juni 2020
Haltestellen: Sudkamp
Linien: 475, E452, E475

Presse

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24.02.2014 : EEG-Umlage führt zu höheren Fahrpreisen: Umweltbewusste Kunden zahlen drauf

Im wahrsten Sinne des Wortes mit Hochspannung blicken zurzeit die öffentlichen Verkehrsunternehmen und ihre Kunden nach Berlin. Grund ist eine angedachte Neuregelung der EEG-Umlage, die die Unternehmen weiter belasten und auch an den Fahrgästen nicht spurlos vorübergehen würde.

In 2013 hat DSW21 allein 1,25 Mio. € an EEG-Umlage gezahlt, rund 260.000 € entfielen davon auf den Fahrstrom. Und genau hier zeichnen sich weitere Erhöhungen ab, die von DSW21 nicht mehr kompensiert werden können. Hinzu kommt, dass keinerlei Planungssicherheit besteht. Fast wöchentlich werden neue Berechnungsgrundlagen ins Spiel gebracht, sodass derzeit niemand seriös beziffern kann, wohin die Reise geht.
Nach der bisherigen Regelung zahlen Verkehrsunternehmen wie DSW21 für 10 % des Fahrstroms die volle EEG-Umlage in Höhe von 6,24 Cent je Kilowattstunde (kWh) und einen ermäßigten Satz von 0,05 Cent für jede weitere kWh. In 2013 wurden rund 44,5 Mio. kWh an Fahrstrom benötigt. Wäre für den kompletten Fahrstrom die volle EEG-Umlage zu zahlen, würde dies für DSW21 Mehrkosten in einer Höhe von ca. 2,2 Mio. € pro Jahr nach sich ziehen. Angesichts eines jährlichen Verkehrsverlustes von über 60 Mio. € müssten diese Mehrausgaben durch eine zusätzliche Tariferhöhung in einer Größenordnung von etwa 3 % ausgeglichen werden – was letztlich in die Entscheidungskompetenz des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und der politischen Entscheidungsträger im VRR fällt.

Neuer Referentenentwurf

Ein Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium sieht nun vor, dass künftig für 3 Mio. kWh Fahrstrom die volle EEG-Umlage und für jede weitere kWh ein ermäßigter Satz in Höhe von 15 % (0,094 Cent je kWh) zu zahlen ist. Bis 2018 sollen jährlich jeweils 5 Prozentpunkte aufgeschlagen werden, sodass ab 2018 für etwa 41 Mio. kWh Fahrstrom 30 % der EEG-Umlage (0,187 Cent je kWh) fällig wären. DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung: „Es wird Zeit, dass die ständig neuen Überlegungen ein Ende haben. Sowohl unsere Kunden als auch wir möchten seriös wissen, was da auf uns zukommt. Nach dem Referentenentwurf würden unsere Stromkosten in 2015 um 325.000 € und danach bis 2018 jährlich um jeweils weitere 135.000 € steigen, sofern die derzeitige EEG-Umlage in Höhe von 6,24 Cent konstant bleibt. Auf den Fahrpreis müssten dann allein 0,5 % pro Jahr für die Umlage aufgeschlagen werden. Allerdings reden wir möglicherweise in der nächsten oder übernächsten Woche schon wieder über andere Werte.“
Ein weiterer Dorn im Auge ist dem DSW21-Verkehrsvorstand zudem, dass ausgerechnet diejenigen mit Preiserhöhungen bestraft werden, die sich umweltbewusst verhalten. Hubert Jung: „Unsere Stadtbahnen fahren ausschließlich mit regenerativem Strom, der aus Wasserkraft erzeugt wird. Die Stromkosten für die Unterhaltung des Bahnbetriebs sind in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich gestiegen und werden absehbar weiter steigen. Und dies in Zeiten, in denen sich die Preise für Benzin nach unten bewegen. Wer eine konsequente Energiewende will, sollte gerade diejenigen belohnen, die umweltbewusst auf Busse und Bahnen setzen, die mit regenerativer Energie unterwegs sind.“


Weitere Meldungen

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Fahrgäste und Kunden von DSW21 betroffen: Warnstreik setzt Nahverkehr am Dienstag still
24.03.2014

Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst wurde DSW21 darüber informiert, dass seitens der Gewerkschaft ver.di für Mittwoch, den 26. März 2014, und Donnerstag, den 27. März 2014, ganztägige Warnstreiks vorgesehen sind.

Nach dem tragischen Unfall in Eving: DSW21 wird die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach bestem Bemühen unterstützen
02.03.2014

Im Haltestellenbereich der Stadtbahnhaltestelle Amtsstraße in Eving ist am Freitag (28. Februar 2014) gegen 18.10 Uhr ein dreijähriger Junge zwischen die beiden Wagen eines ausfahrenden Zwei-Wagen-Zuges der Linie U41 in Fahrtrichtung Brechten gestürzt und dabei tödlich verletzt worden.

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24.02.2014

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Zum »Revier-Derby« am 25. März: Abweichende Wege für Fußballfans
24.02.2014

Zum »Revier-Derby« am 25. März sollten sich die Besucher des Spiels auf betriebliche Änderungen sowohl am Hauptbahnhof als auch an den Haltestellen Stadion und Westfalenhallen einrichten. Allen Fans wird dringend empfohlen, frühzeitig in Richtung Signal Iduna Park anzureisen.

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