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Verkehrshinweise

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DO-Brünninghausen: Hagener Str. geöffnet. Linie 450 fährt wieder regulären Linienweg.
Beginn: 11. Dezember 2019, 12 Uhr
Ende: 07. Januar 2020
Haltestellen:
Linien: 450

DO-Wickede: Linie 428, Haltestellen "Rauschenbuschstr." und "Sprickmannweg" entfallen in Ri. Baedekerstr.
Beginn: 11. Dezember 2019, 8 Uhr
Ende: 01. Januar 2020
Haltestellen: Rauschenbuschstraße, Sprickmannweg
Linien: 428

DO-Hörde: Geänderte Fahrten auf der Linie 451 in den Morgenstunden
Beginn: 02. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen:
Linien: 451

DO-Derne: Im Schellenkai in beide Richtungen nicht befahrbar. Haltestellen entfallen.
Beginn: 03. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 14. Dezember 2019
Haltestellen:
Linien: 410, 411, 420

DO-Nord: Linie 412 fährt Umleitung, Haltestellen entfallen.
Beginn: 28. November 2019, 12 Uhr
Ende: 07. April 2020
Haltestellen: Anne-Frank-Gesamtschule, Eberstraße
Linien: 412

Presse

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16.05.2013 : Fahrgastzahlen weiter im Aufwind - Verkehrsbilanz 2012 und Perspektiven

Der seit Jahren anhaltende positive Trend ist auf eine Summe an Maßnahmen zurückzuführen, die in den zurückliegenden Jahren umgesetzt wurden. DSW21 hat das Angebot permanent ausgeweitet, zuletzt im Juni 2012 mit der Erschließung des Neubaugebietes Hohenbuschei durch die Buslinie 436, die in Brackel einen Anschluss an die Stadtbahn linie U43 hat.

Fast alle Dortmunder Stadtbahnlinien fahren bis gegen Mitter nacht im 15-Minuten-Takt, viele Buslinien alle 30 Minuten. Das Nacht Express-Netz wird permanent der Nachfrage angepasst, sodass es für alle Zielgruppen gute Gründe gab und gibt, das Nah verkehrsangebot in Dortmund rund um die Uhr zu nutzen.
Insgesamt hatten Ende letzten Jahres 113.316 Kunden ein Monatsticket bei DSW21 abonniert, das waren 1.191 weniger als im Dezember 2011. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf einen rückläufigen Absatz des Sozialtickets zurückzuführen, das bis Anfang 2010 zu einem Preis von 15,00 € pro Monat und danach bis Ende 2012 als »Dortmunder Variante« in Form eines rabattierten Ticket1000 9 Uhr für rund 33,50 € monatlich angeboten wurde. Seit Beginn des Jahres 2013 können Anspruchberechtigte im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) die Variante »Mein Ticket« zum Preis von 29,90 € pro Monat abonnieren oder als einfache Monatskarte kaufen. Bislang haben sich rund 7.000 DSW21-Kunden für dieses Ticket im Abonnement entschieden, hinzu kommen bis zu 2.000 Kunden monatlich, die das »Mein Ticket« jeweils für einen Monat erwerben.
Die stärksten Fahrgastzuwächse in 2012 konnten im Schüler und Ausbildungsverkehr einschließlich SemesterTicket (+ 1,5 Mio. Fahrten) erzielt werden. Tendenziell rückläufig waren weiterhin die Fahrten, die mit einem Ticket im Barverkauf (Einzel-, Viererund TagesTickets) zurückgelegt wurden (- 155.000 Fahrten). Der Anteil an Fahrten mit Bar-Tickets betrug im vergangenen Jahr lediglich noch 6,2 Prozent.

Betriebsverlust trotz höherer Einnahmen gestiegen

Die Fahrgeldeinnahmen stiegen in 2012 um 4,0 Mio. € von 99,1 Mio. € in 2011 auf 103,1 Mio. € in 2012 (+ 4,0 Prozent). Der Betriebsverlust belief sich in 2012 auf rund 63 Mio. €, das waren 2 Mio. € mehr als im Jahr zuvor. Ursache für die Steigerung waren insbesondere höhere Personal- und Energiekosten sowie die Finanzierungskosten für die Niederflurstraßen bahnen vom Typ NGT8.

Busflotte: Zeichen stehen auf Grün

Obwohl Ende 2012 »nur« sechs neue Fahrzeuge in Betrieb genommen wurden, hat die Busflotte damit einen kräftigen Sprung nach vorne gemacht. Die 166 Busse verfügen jetzt ergänzend zur Niederflurtechnik über eine Klapprampe, eine Klimaanlage sowie über eine Videoschutzeinrichtung. Erstmals hat DSW21 bei den sechs Fahrzeugen probeweise eine Sitzbank durch Klappsitze ersetzen lassen, um die Stellfläche für Rollstühle, Rolla toren und/oder Kinderwagen zu vergrößern.
Die letzten Busse mit roter Plakette konnten mit der Neubeschaffung ausgemus tert werden. Derzeit haben 129 Fahrzeuge eine grüne und 37 Busse eine gelbe Plakette. Ab Ende 2015 wird DSW21 ausnahmslos Busse mit grüner Plakette einsetzen.

NGT8-Flotte komplett

Die 47 Nieder flurbahnen vom Typ NGT8, die im Bombardier-Werk in Bautzen gefertigt wurden und die auf der im April 2008 in Betrieb genommenen neuen Ost-West-Strecke (Stadtbahnlinien U43 und U44) fahren, sind nun vollständig in Dortmund. Die 46 Fahrzeug des Vorgänger modells vom Typ N8C, die an die Verkehrsbetriebe in Danzig verkauft wurden, sind allesamt nach Polen überführt worden.
Über die Zukunft der 74 Hochflur-Stadtbahnwagen aus den Baujahren 1974 bis 1999, die auf den Linien U41, U42, U45, U46, U47 und U49 eingesetzt werden, wird in diesem Jahr entschieden. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates sollen ab 2017 nach und nach neue oder modernisierte Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Aufgrund kontinuierlich gestiegener Fahrgastzahlen soll die Zahl der Fahrzeuge insgesamt um mindestens zehn erhöht werden. Abhängig von der Frage Neubeschaffung oder Sanierung werden sich die Kos ten im Rahmen von 140 bis 270 Mio. € bewegen.

Auf die Minute genau

Seit Dezember werden DSW21-Fahrgäste auch am PC oder per Smartphone über die minutengenaue Abfahrszeit aller Busse und Bahnen informiert, wenn sie eine Elektronische Fahrplan auskunft (EFA) abrufen. Voraussetzung dazu war die Einführung des Rechner gesteuerten Betriebsleitsys tems (RBL), das den Nahverkehrskunden von DSW21 schon seit mehreren Jahren nützliche Dienste erweist. An zentralen Bus haltestellen wird ihnen an den dort installierten Infor mationssys temen angezeigt, wann der nächste Bus fährt. Diese aktuellen Informationen werden jetzt für alle rund 1.800 DSW21-Haltestellen automatisiert
zum VRR nach Gelsenkirchen übertragen und dort in der Elektronischen Fahrplanauskunft berücksichtigt.
Wer per PC, Laptop oder Smartphone eine aktuelle EFA ermittelt, wird informiert, ob Bus und/oder Bahn pünktlich sind. Vor allem Smartphone-Besitzer, die die VRR-App für die mobile Fahrplanauskunft heruntergeladen haben, sind damit jederzeit auf dem Laufenden.

HandyTicket

Seit Anfang 2013 bietet DSW21 mit dem Handyticket einen zusätzlichen Vertriebsweg an. Nach einer einmaligen Registrierung im Internet unter www.handyticket.de erhält der Kunde die HandyTicket-PIN, die für den Fahrkartenkauf und das Login im Handy-Ticket-Kundenportal nötig ist, per SMS. Nach der Registrierung kann das Ticket über die kostenlose App »HandyTicket Deutschland«, über die URL »mobil.
handyticket.de« oder per HandyTicket-Programm erworben werden.

Neues KundenCenter wird im Herbst eröffnet

Auch vor Ort wird das Vertriebsnetz deutlich aufgewertet. Unterhalb der Petrikirche errichtet das Dortmunder Bauunternehmen Freundlieb derzeit ein fünf- und ein dreigeschossiges Gebäude. Das kleinere Gebäude mit einer Fläche von 400 m2 mietet DSW21 als KundenCenter an. Das Projekt befindet sich auf der Zielgeraden und wird im Herbst dieses Jahres fertiggestellt. Dann werden hier die heutigen Kunden Center Kampstraße und Reinoldikirche zu einer neuen, zentralen Anlaufstelle für die Kunden von DSW21 zusammengelegt.

Investitionen in die Infrastruktur

Nicht nur die Beschaffung und/oder Modernisierung von Fahrzeugen stellt DSW21 in den nächsten Jahren vor finanzielle Herausforderungen. Auch die Stadtbahnanlagen und Teile der Infrastruktur kommen knapp drei Jahrzehnte nach Inbetriebnahme der ersten Strecken in die Jahre. Bis zu 150 Mio. € p.a. wird DSW21 für die Erneuerung und Erhaltung von Fahrzeugen und Infrastruktur in den nächsten Jahren in die Hand nehmen müssen.

Barrieren beseitigen

Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch dem barrierefreien Zugang. An 102 von 124 Stadtbahnhaltestellen sind die Bahnen bislang nahezu stufenlos zu erreichen, allein im vergangenen Jahr 2012 wurden die Haltestellen »Huckarde Abzweig« (Huckarde, Linie U47), »In den Börten« (Brackel, Linie U43) und »Ruckebierstraße« (Asseln, Linie U43) mit einem Aufwand von ca. 3 Mio. € entsprechend ausgebaut. Doch nicht nur Stufen stellen Barrieren dar. Fahrgäste mit Sehbehinderungen benötigen taktile Leitsysteme oder akustische Ergänzungen, um barrierefrei ans Ziel zu kommen – nicht nur im Nahverkehr. Seit Mai 2012 testet DSW21 daher in der Stadtbahnanlage Stadtgarten an den Bahnsteigen in Richtung Stadthaus und Hauptbahnhof eine Ansage mit Hinweisen zu den einfahrenden Bahnen. Dieses System soll zunächst auf weitere unterirdische Haltestellen der Linie U42 (Hombruch – Grevel) ausgeweitet werden.

Finanzieller Handlungsspielraum zunehmend eingeschränkt

Während DSW21 wie auch die weiteren Verkehrsunternehmen in Deutschland nichts unversucht lassen, den Kunden einen öffentlichen Personennahverkehr auf hohem Niveau zu bieten, werden auf der anderen Seite Fördermittel zurückgefahren oder die Unternehmen durch zusätzliche finanzielle Belastungen in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt. Ein aktuelles Beispiel ist die Diskussion um die (teilweise) Befreiung von der EEG-Umlage. Für etwa 90 % des Fahrstroms zahlen die Verkehrsunternehmen einen ermäßigten Satz von 0,05 Cent/kWh statt 5,277 Cent/kWh.
Sollte die Befreiung entfallen, kommen allein auf DSW21 Mehrkosten in Höhe von 2,1 Mio. € p.a. zu. Eine deutliche Erhöhung der Fahrpreise oder eine Einschränkung des Leistungsangebotes wären die Folge, was ausgerechnet diejenigen treffen würde, die umweltbewusst das öffentliche Verkehrsangebot nutzen. Der Strom-Endverbraucher würde nach Berechnungen des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen hingegen gerade mal um 0,06 Cent/kWh entlastet, was bei einem Jahresverbrauch von 2.000 kWh lediglich eine Ersparnis von insgesamt 1,20 € pro Jahr bringen würde.
Die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen in den vergangenen Jahren ist ein Indiz dafür, dass sich Dortmund von DSW21 gut bewegt fühlt. Es ist daher ein elementares Unternehmensziel, die Fahrgastzahlen dauerhaft auf einem hohen, aber immer noch »ausbaufähigen« Niveau zu halten. Dieses Ziel wird jedoch nur zu erreichen sein, wenn gesetzliche Rahmenbedingungen pro Nahverkehr vorhanden sind und DSW21 als Unternehmensverbund in der Lage bleibt, das jähr liche Verkehrsdefizit durch Erträge aus Konzernbeteiligungen auszugleichen.

Das Wichtigste in fünf Minuten: Video auf do21.tv

DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung und der Leiter des Bereichs Betrieb und Marketing Dr.Heinz Pohlmann fassen das Wichtigste zur Bilanz des Jahres 2012 zusammen: Beitrag auf do21.tv.

 


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Polemik ist wenig hilfreich
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Dass Verkehrsunfälle jeder Art dramatische Ereignisse sind, die eine Ursachenforschung und ein Nachdenken über mögliche Konsequenzen erfordern, dürfte unbestritten sein. Wenn Dr. Thomas Reinhold von der Bürgerliste jedoch am 24. Mai medienwirksam „Straßenbahnfahrer, die rücksichtslos auf ihrem Vorfahrtsrecht bestehen“, für Unfälle
auf der Marsbruchstraße verantwortlich macht, dann ist dies blanke Polemik, die der Sache wenig dienlich ist.

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Seit dem heutigen Donnerstag wird dem BVB jedoch nicht mehr zum Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft gratuliert, sondern mit dem optimistischen Slogan „Wir sehen’s REAL… …ihr schafft das!“ begleitet die Bahn den BVB und seine Fans jetzt auf dem Weg in Richtung Champions-League-Finale.

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