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Verkehrshinweise

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DO-Hörde: Steinkühlerweg gesperrt. Busse fahren 1 Tag Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 25. August 2019, 4 Uhr
Ende: 26. August 2019
Haltestellen:
Linien: 427, 436, 453, NE4

DO-Kurl: Wickeder Str. für ca. 2 Tage gesperrt. Linie 425 fährt großräumige Umleitung.
Beginn: 26. August 2019, 4 Uhr
Ende: 29. August 2019
Haltestellen:
Linien: 425

DO-Lütgendortmund: Lütgendortmunder Straße gesperrt. Kirmesumleitung wird ca. 5 Tage länger gefahren.
Beginn: 27. August 2019, 4 Uhr
Ende: 31. August 2019, 14 Uhr
Haltestellen:
Linien: 440, 462, 463, 470, NE9, NE12, NE40

DO-Mitte: Unionstr. Ri. Stadtmitte gesperrt. Linie 453 fährt Umleitung. Haltestellen entfallen.
Beginn: 19. August 2019, 10 Uhr
Ende: 01. September 2019
Haltestellen: Grüne Straße, Treibstraße, Ritterstr./Unionstr.
Linien: 453

DO-Dorstfeld: Haltestelle Bandelstr. verlegt.
Beginn: 22. August 2019, 4 Uhr
Ende: 28. Oktober 2019
Haltestellen: Bandelstraße
Linien: 447, 465, 466, E465

Presse

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20.02.2013 : Aktionstag Mobilität

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW rufen am heutigen 20. Februar 2013 zu einem landesweiten Aktionstag Mobilität für Menschen mit Behinderungen auf. Es ist legitim und naheliegend, dass an einem solchen Tag eher auf Defizite als auf erzielte Verbesserungen hingeweisen wird. Gerade deshalb ist es DSW21 ein wichtiges Anliegen, aufzuzeigen, was – oft auch in enger Abstimmung mit dem behindertenpolitischen Netzwerk – in Bewegung gesetzt wurde und wird, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu erleichtern.

Als die erste Ausbaustufe der Dortmunder Stadtbahn im Juni 1984 in Betrieb genommen wurde, konnte von Barrierefreiheit keine Rede sein. Aufzüge fehlten, keine einzige Bahn war barrierefrei zu erreichen. Ähnliches galt für die Linienbusse, da Niederflurtechnik seinerzeit noch ein Fremdwort war. Vorbildlich war allenfalls der Fahrdienst für behinderte Menschen, der 1977 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen und eingerichtet wurde. Bis 1994 war dieser Fahrdienst bei DSW21 angesiedelt, seit 1995 bei DEW21.
Aber auch die berechtigten Forderungen, einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr zu schaffen, wurden in Dortmund zunehmend ernst genommen. Mittlerweile sind an 100 von 125 Stadtbahnhaltestellen die Bahnen stufenlos zu erreichen, allein im vergangenen Jahr 2012 wurden die Haltestellen »Huckarde Abzweig« (Huckarde, Linie U47), »In den Börten« (Brackel, Linie U43) und »Ruckebierstraße« (Asseln, Linie U43) mit einem Aufwand von ca. 3 Mio. € barrierefrei ausgebaut. Die 170 Linienbusse von DSW21 sind seit 2001 komplett mit Niederflurtechnik und seit Ende 2012 allesamt zudem mit einer Klapprampe als Einstiegshilfe ausgestattet.

Damit übernimmt DSW21 eine Vorreiterrolle unter den städtischen Verkehrsunternehmen. Die Stadt Dortmund arbeitet mit Hochdruck daran, an den ca. 2.000 Bushaltestellen Hochborde zu errichten, damit sich die Niederflurtechnik optimal nutzen lässt. Aber: So wünschenswert dies auch wäre – bis auch die »letzte« Haltestelle mit Hochborden versehen ist, werden noch einige Jahre ins Land gehen.
Doch nicht nur Stufen stellen Barrieren dar. Fahrgäste mit Sehbehinderungen benötigen taktile Leitsysteme oder akustische Ergänzungen, um barrierefrei ans Ziel zu kommen – nicht nur im Nahverkehr. Seit Mai 2012 testet DSW21 in der Stadtbahnanlage Stadtgarten an den Bahnsteigen in Richtung Stadthaus und Hauptbahnhof eine Ansage mit Hinweisen zu den einfahrenden Bahnen. Dieses System soll auf weitere unterirdische Haltestellen der Linie U42 (Hombruch – Grevel) ausgeweitet werden. In enger Abstimmung mit dem Stadtbahnbauamt sollen zudem einige Haltestellen der U42 eine zusätzliche Informationssäule samt Leitstreifen erhalten.

DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung: „Wir haben für diese millionenschwere Investition Fördermittel beantragt, da wir sie bei einem jährlichen Verkehrsdefizit von 62 Mio. € nicht alleine stemmen können. Uns war es aber wichtig, am Stadtgarten ein erstes Signal zu setzen, wie wichtig uns die Anliegen der Menschen mit Behinderungen sind und wie ernst wir ihre Anliegen nehmen. Im Dezember 2012 haben wir zudem die ersten neuen Busse erhalten, in denen probeweise mehr Stellfläche für Rollstühle, Rollatoren und/oder Kinderwagen vorhanden ist, um auch für diese Problematik neue Lösungswege anzubieten. Doch selbst bei vollständiger Umsetzung würde es insgesamt 12 Jahre dauern, bis auch die letzten Busse mit einer neuen Innenraumgestaltung in Dortmund eingetroffen wären. Wir lassen in unseren Bemühungen nicht nach, bitten gleichwohl aber um Verständnis, dass wir nicht alle klugen Erkenntnisse, die wir in den letzten Jahren gewonnen haben, kurzfristig in die Tat umsetzen können.“


Weitere Meldungen

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Polemik ist wenig hilfreich
28.05.2013

Dass Verkehrsunfälle jeder Art dramatische Ereignisse sind, die eine Ursachenforschung und ein Nachdenken über mögliche Konsequenzen erfordern, dürfte unbestritten sein. Wenn Dr. Thomas Reinhold von der Bürgerliste jedoch am 24. Mai medienwirksam „Straßenbahnfahrer, die rücksichtslos auf ihrem Vorfahrtsrecht bestehen“, für Unfälle
auf der Marsbruchstraße verantwortlich macht, dann ist dies blanke Polemik, die der Sache wenig dienlich ist.

Fahrgastzahlen weiter im Aufwind - Verkehrsbilanz 2012 und Perspektiven
16.05.2013

Der seit Jahren anhaltende positive Trend ist auf eine Summe an Maßnahmen zurückzuführen, die in den zurückliegenden Jahren umgesetzt wurden. DSW21 hat das Angebot permanent ausgeweitet, zuletzt im Juni 2012 mit der Erschließung des Neubaugebietes Hohenbuschei durch die Buslinie 436, die in Brackel einen Anschluss an die Stadtbahn linie U43 hat.

BVB-Bahn bleibt im Rennen
19.04.2013

Seit dem heutigen Donnerstag wird dem BVB jedoch nicht mehr zum Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft gratuliert, sondern mit dem optimistischen Slogan „Wir sehen’s REAL… …ihr schafft das!“ begleitet die Bahn den BVB und seine Fans jetzt auf dem Weg in Richtung Champions-League-Finale.

Aktionstag Mobilität
20.02.2013

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW rufen am heutigen 20. Februar 2013 zu einem landesweiten Aktionstag Mobilität für Menschen mit Behinderungen auf. Es ist legitim und naheliegend, dass an einem solchen Tag eher auf Defizite als auf erzielte Verbesserungen hingeweisen wird. Gerade deshalb ist es DSW21 ein wichtiges Anliegen, aufzuzeigen, was – oft auch in enger Abstimmung mit dem behindertenpolitischen Netzwerk – in Bewegung gesetzt wurde und wird, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu erleichtern.

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