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Verkehrshinweise

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DO-Brünninghausen: Hagener Str. geöffnet. Linie 450 fährt wieder regulären Linienweg.
Beginn: 11. Dezember 2019, 12 Uhr
Ende: 07. Januar 2020
Haltestellen:
Linien: 450

DO-Wickede: Linie 428, Haltestellen "Rauschenbuschstr." und "Sprickmannweg" entfallen in Ri. Baedekerstr.
Beginn: 11. Dezember 2019, 8 Uhr
Ende: 01. Januar 2020
Haltestellen: Rauschenbuschstraße, Sprickmannweg
Linien: 428

DO-Hörde: Geänderte Fahrten auf der Linie 451 in den Morgenstunden
Beginn: 02. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 01. Juli 2020
Haltestellen:
Linien: 451

DO-Derne: Im Schellenkai in beide Richtungen nicht befahrbar. Haltestellen entfallen.
Beginn: 03. Dezember 2019, 4 Uhr
Ende: 14. Dezember 2019
Haltestellen:
Linien: 410, 411, 420

DO-Nord: Linie 412 fährt Umleitung, Haltestellen entfallen.
Beginn: 28. November 2019, 12 Uhr
Ende: 07. April 2020
Haltestellen: Anne-Frank-Gesamtschule, Eberstraße
Linien: 412

Presse

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20.02.2013 : Aktionstag Mobilität

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW rufen am heutigen 20. Februar 2013 zu einem landesweiten Aktionstag Mobilität für Menschen mit Behinderungen auf. Es ist legitim und naheliegend, dass an einem solchen Tag eher auf Defizite als auf erzielte Verbesserungen hingeweisen wird. Gerade deshalb ist es DSW21 ein wichtiges Anliegen, aufzuzeigen, was – oft auch in enger Abstimmung mit dem behindertenpolitischen Netzwerk – in Bewegung gesetzt wurde und wird, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu erleichtern.

Als die erste Ausbaustufe der Dortmunder Stadtbahn im Juni 1984 in Betrieb genommen wurde, konnte von Barrierefreiheit keine Rede sein. Aufzüge fehlten, keine einzige Bahn war barrierefrei zu erreichen. Ähnliches galt für die Linienbusse, da Niederflurtechnik seinerzeit noch ein Fremdwort war. Vorbildlich war allenfalls der Fahrdienst für behinderte Menschen, der 1977 vom Rat der Stadt Dortmund beschlossen und eingerichtet wurde. Bis 1994 war dieser Fahrdienst bei DSW21 angesiedelt, seit 1995 bei DEW21.
Aber auch die berechtigten Forderungen, einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr zu schaffen, wurden in Dortmund zunehmend ernst genommen. Mittlerweile sind an 100 von 125 Stadtbahnhaltestellen die Bahnen stufenlos zu erreichen, allein im vergangenen Jahr 2012 wurden die Haltestellen »Huckarde Abzweig« (Huckarde, Linie U47), »In den Börten« (Brackel, Linie U43) und »Ruckebierstraße« (Asseln, Linie U43) mit einem Aufwand von ca. 3 Mio. € barrierefrei ausgebaut. Die 170 Linienbusse von DSW21 sind seit 2001 komplett mit Niederflurtechnik und seit Ende 2012 allesamt zudem mit einer Klapprampe als Einstiegshilfe ausgestattet.

Damit übernimmt DSW21 eine Vorreiterrolle unter den städtischen Verkehrsunternehmen. Die Stadt Dortmund arbeitet mit Hochdruck daran, an den ca. 2.000 Bushaltestellen Hochborde zu errichten, damit sich die Niederflurtechnik optimal nutzen lässt. Aber: So wünschenswert dies auch wäre – bis auch die »letzte« Haltestelle mit Hochborden versehen ist, werden noch einige Jahre ins Land gehen.
Doch nicht nur Stufen stellen Barrieren dar. Fahrgäste mit Sehbehinderungen benötigen taktile Leitsysteme oder akustische Ergänzungen, um barrierefrei ans Ziel zu kommen – nicht nur im Nahverkehr. Seit Mai 2012 testet DSW21 in der Stadtbahnanlage Stadtgarten an den Bahnsteigen in Richtung Stadthaus und Hauptbahnhof eine Ansage mit Hinweisen zu den einfahrenden Bahnen. Dieses System soll auf weitere unterirdische Haltestellen der Linie U42 (Hombruch – Grevel) ausgeweitet werden. In enger Abstimmung mit dem Stadtbahnbauamt sollen zudem einige Haltestellen der U42 eine zusätzliche Informationssäule samt Leitstreifen erhalten.

DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung: „Wir haben für diese millionenschwere Investition Fördermittel beantragt, da wir sie bei einem jährlichen Verkehrsdefizit von 62 Mio. € nicht alleine stemmen können. Uns war es aber wichtig, am Stadtgarten ein erstes Signal zu setzen, wie wichtig uns die Anliegen der Menschen mit Behinderungen sind und wie ernst wir ihre Anliegen nehmen. Im Dezember 2012 haben wir zudem die ersten neuen Busse erhalten, in denen probeweise mehr Stellfläche für Rollstühle, Rollatoren und/oder Kinderwagen vorhanden ist, um auch für diese Problematik neue Lösungswege anzubieten. Doch selbst bei vollständiger Umsetzung würde es insgesamt 12 Jahre dauern, bis auch die letzten Busse mit einer neuen Innenraumgestaltung in Dortmund eingetroffen wären. Wir lassen in unseren Bemühungen nicht nach, bitten gleichwohl aber um Verständnis, dass wir nicht alle klugen Erkenntnisse, die wir in den letzten Jahren gewonnen haben, kurzfristig in die Tat umsetzen können.“


Weitere Meldungen

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Aktionstag Mobilität
20.02.2013

Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW rufen am heutigen 20. Februar 2013 zu einem landesweiten Aktionstag Mobilität für Menschen mit Behinderungen auf. Es ist legitim und naheliegend, dass an einem solchen Tag eher auf Defizite als auf erzielte Verbesserungen hingeweisen wird. Gerade deshalb ist es DSW21 ein wichtiges Anliegen, aufzuzeigen, was – oft auch in enger Abstimmung mit dem behindertenpolitischen Netzwerk – in Bewegung gesetzt wurde und wird, um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am öffentlichen Leben zu erleichtern.

ÖPNV-Kundenbarometer
23.08.2012

Weil den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) die Meinung ihrer Bus- und Bahnkunden wichtig ist, beteiligen sie sich bereits seit dem Jahr 2000 unter anderem regelmäßig an dem repräsentativen »ÖPNV-Kundenbarometer« des Meinungsforschungsinstituts »tns infratest« in München. Dieses ermittelt alljährlich die Zufriedenheit mit der Qualität des Nahverkehrs.

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