Coronavirus Informationen

Die wichtigsten Informationen zu Corona im ÖPNV finden Sie in unseren FAQ's sowie im News/Pressebereich.

Coronavirus Informationen

Die wichtigsten Informationen zu Corona im ÖPNV finden Sie in unseren FAQ's sowie im News/Pressebereich.

Aktuelles

Im Zuge der vom Land NRW angepassten Coronaschutzverordnung ergeben sich folgende Veränderungen zur Maskenpflicht: Die FFP2-oder KN95/N95-Maskenpflicht gilt neuerdings bereits für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr und nicht wie zuvor erst ab dem 14. Lebensjahr. 

Diese landesrechtliche Verschärfung der „Bundesnotbremse“ ist ausdrücklich gesetzlich zugelassen und ist in § 3 Abs. 1a CoronaSchVO des Landes geregelt.  

Fahrgäste müssen ab Samstag (24.4.) eine FFP2- oder KN95/N95-Maske tragen. Trotz Ausgangssperre zunächst keine Einschränkungen beim Angebot

Ab Samstag, 24. April, müssen alle Fahrgäste in Bussen und Bahnen sowie an den Haltestellen Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95 tragen. So genannte OP-Masken sind vorübergehend nicht mehr erlaubt. Darauf weist das Verkehrsunternehmen DSW21 hin. Hintergrund ist das Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes, das eine bundesweit einheitliche „Corona-Notbremse“ vorschreibt. Sie tritt in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz in Landkreisen und kreisfreien Städten an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 liegt. In Dortmund lag der Wert am Donnerstag bei 221.

Keine Einschränkungen beim Angebot

Einschränkungen beim Angebot wird DSW21 trotz der nächtlichen Ausgangssperre (22 bis 5 Uhr) nicht vornehmen. „Für uns stehen die Fahrgäste an oberster Stelle. Viele Menschen müssen auch während der Sperrzeiten mobil sein, etwa um zur Arbeit zu kommen. Sie alle können sich auf uns verlassen“, sagt Betriebsleiter Ralf Habbes. Das Verkehrsunternehmen wird die Entwicklung in den nächsten Tagen beobachten. „Wenn wir feststellen, dass bestimmte Angebote gar nicht mehr genutzt werden, können wir immer noch reagieren“, so Habbes. „Aber auch das immer in Abstimmung mit dem Krisenstab der Stadt.“

Die Maskenpflicht, so der Betriebsleiter weiter, werde „in der bisherigen Form von unseren Fahrgästen seit vielen Monaten sehr gut und gewissenhaft befolgt. Auch die erste Verschärfung von Alltagsmasken hin zu medizinischen Masken haben die Dortmunderinnen und Dortmunder diszipliniert umgesetzt. Fast alle, die mit Bus und Bahn fahren und sich an den Haltestellen aufhalten, tragen den bislang vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz“. Dementsprechend ist man bei DSW21 zuversichtlich, dass auch die neue FFP2-/KN95-Pflicht eingehalten wird. Kinder im Vorschulalter sind von der Maskenpflicht generell ausgenommen; Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr können weiterhin auch eine OP-Maske tragen.

Sanktionierung liegt bei Ordnungsbehörden

Die Service- und Sicherheitsmitarbeiter von DSW21 sind sensibilisiert und sprechen Fahrgäste ohne die vorgeschriebenen Masken an. Die Sanktionierung obliegt allerdings allein den Ordnungsbehörden. Deshalb ist DSW21 kontinuierlich im Austausch mit Stadt und Polizei. Wie schon in den zurückliegenden Monaten wird es auch künftig gemeinsame Schwerpunktkontrollen geben.

Das Verkehrsunternehmen weist die Fahrgäste über die ihm zur Verfügung stehenden Informationswege auf die veränderte Maskenpflicht hin. DSW21 appelliert an das bisher vorbildliche Verantwortungsbewusstsein der Fahrgäste in den Bussen und Bahnen in Dortmund, sich selbst und andere durch das konsequente Tragen einer Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95 zu schützen.

Weitere Informationen zum Thema Maskenpflicht finden Sie weiter unten in unseren FAQ's.

In den Bussen und Bahnen von DSW21, wie auch an den Haltestellen, gilt die Maskenpflicht nun schon seit Mitte 2020. Die überwältigende Mehrheit unserer Fahrgäste hält sie diszipliniert ein. Und auch die zum 24. April geltende verschärfte Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder KN95/N95-Maske wird weitestgehend befolgt. DSW21 führt täglich Kontrollen auf unterschiedlichen Linien und an wechselnden Haltestellen durch und ergänzt diese Aktivitäten durch gemeinsame Schwerpunktkontrollen mit Polizei und Ordnungsamt.

Falls Sie aufgrund eines ärztlichen Attests keine Maske tragen, beachten Sie dazu bitte Folgendes:

  • Ihre ärztliche Bescheinigung (Attest) wird nur im Original anerkannt 
  • Bitte weisen Sie sich bei Aufforderung unseres Personals aus (Personalausweis, Führerschein). 
  • Das Attest muss aussagen, dass Sie grundsätzlich aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen dürfen. 
  • Wenn die Bescheinigung Sie lediglich vom längerfristigen Tragen einer Maske befreit, ist es erforderlich, für die kurze Fahrt mit Bus & Bahn trotzdem eine solche zu tragen, um Ihre Mitfahrer*innen zu schützen.

Unser Personal ist berechtigt, Sie bei Nichtbeachtung dieser Vorgaben des Fahrzeugs oder der unterirdischen Haltestellen zu verweisen.

Wir bitten um Verständnis, die Gesundheit unserer Fahrgäste hat für uns Priorität.

Warsteiner Music Hall wird an sieben Tagen der Woche nachmittags engtaktig angefahren.

Mit der Ausweitung der Öffnungszeiten des Impfzentrums zum 1. März werden auch die Fahrten des Impfshuttles (Linie E451) augeweitet: Dieser fährt dann an sieben Tagen in der Woche von ca. 7.30 Uhr bis 20.30 Uhr vorwiegend im 15-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen »Hörde Bf« und »Phoenix Halle«.Mehr lesen

Alle Fahrten zum Impfzentrum finden Sie in unserer Fahrgastinformation, in der elektronischen Fahrplanauskunft sowie in der DSW21- und VRR-App. Neben »Phoenix Halle« kann als Ziel auch »Impfzentrum Dortmund« angegeben werden.

Corona-FAQ

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft auf eine harte Belastungsprobe. Wir bitten um Verständnis, dass nicht immer alle Wünsche zur vollkommenen Zufriedenheit gelöst werden können. In unseren übersichtlichen Corona-FAQs beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Mindestabstand, Hygiene und Maskenpflicht.

Mindestabstand

Nein. Der Gesetzgeber hat den ÖPNV von Beginn der Corona-Pandemie an von der Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands und vom Ansammlungsverbot ausgenommen. Auf diesem Grund ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an den Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen Pflicht.
Wir empfehlen zudem allen Fahrgästen, im Rahmen der Möglichkeiten Abstand zu halten.

Die Einhaltung des Mindestabstands in Bussen und Bahnen würde voraussetzen, dass die fünffache Menge an Fahrzeugen zur Verfügung steht. Bei DSW21 wären dies beispielsweise 850 statt der vorhandenen rund 170 Busse. Dies wäre weder finanzierbar noch mittelfristig zu organisieren. Auch würden die rd. 900 Bus- und Stadtbahnfahrer*innen bei weitem nicht ausreichen.

DSW21 setzt grundsätzlich alle verfügbaren Busse und Bahnen ein, damit die Fahrgäste in den Fahrzeugen möglichst viel Abstand halten können. Durch Taktverdichtungen und Kapazitätserweiterungen werden im Stadtbahn- und Busbereich damit rund 104 Prozent des Angebots vor der Corona-Pandemie erreicht. Allein im Schulverkehr wurde das Angebot im Busbereich mit 441 Zusatzfahrten mehr als verdoppelt.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Ansteckungsgefahr im Nahverkehr höher ist als etwa beim Einkaufen. Verschiedene nationale und internationale Studien und Erhebungen belegen dies. Mehr Informationen dazu unter: https://www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Insbesondere zu Stoßzeiten können die Fahrzeuge punktuell etwas voller werden. Dies ist auch bei Einsatz aller verfügbaren Busse und Bahnen nicht zu vermeiden. Da in Ausnahmesituationen wie der Corona-Pandemie mehr denn je die Eigenverantwortlichkeit der Fahrgäste gefragt ist, gilt: Wem ein einfahrendes Fahrzeug subjektiv als zu voll erscheint, dem wird angeraten, den nächsten Bus oder die nächste Bahn zu nehmen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte Fahrten zu den kalkulierbaren Stoßzeiten im Berufs-/Schul- und Feierabendverkehr vermeiden und auf andere Zeiten ausweichen. Morgens zwischen 7 und 9 Uhr sowie nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr ist es erfahrungsgemäß voller.

Um den Kontakt zwischen dem Fahrpersonal und den Fahrgästen zu reduzieren, wurde im März der Vordereinstieg in Bussen ausgesetzt und der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal eingestellt. Mithilfe von Sicherheitsscheiben möchte DSW21 den Ticketverkauf in den Bussen nun wieder ermöglichen.

Hierfür wird der Fuhrpark sukzessive für den Verkauf vorbereitet. Fahrzeuge, auf denen der rechts dargestellte Aufkleber abgebildet ist, bieten den Ticketverkauf beim Busfahrer nun wieder an.

Hygiene

Alle Busse und Bahnen werden täglich sorgfältig gereinigt und zum Teil desinfiziert, das gilt besonders auch für Haltestangen, Bedienelemente etc. sowie den Fahrerraum. Verschiedene Experten wie der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, schließen ohnehin die Übertragung des Virus über Schmierinfektionen, also über die Verunreinigung von Flächen, aus. Die Lüftungen und Klimaanlagen in Bussen und Bahnen ziehen frische Luft von außen hinein und sorgen so für gute Durchlüftung. Dadurch, dass die Türen an jeder Haltestelle geöffnet werden, wird im Nahverkehr alle 90 Sekunden stoßgelüftet. Hinzu kommen die relativ kurzen Reisezeiten, die ebenfalls für die Nutzung von Bussen und Bahnen sprechen.

Fazit: Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Ansteckungsgefahr im Nahverkehr höher ist als etwa beim Einkaufen. Verschiedene nationale und internationale Studien und Erhebungen belegen dies. Mehr Infos dazu unter: https://www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Maskenpflicht

Das Tragen von Masken der Standards FFP2 bzw. KN95/N95 ist für alle Fahrgäste in den Fahrzeugen und an den Haltestellen von DSW21 verpflichtend. Kinder im Vorschulalter sind von der Maskenpflicht ausgenommen; Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr müssen eine FFP2 bzw. KN95/N95-Maske tragen.

OP-Masken, Schals, Tücher oder sonstige Stoff- und Alltagsmasken sind als Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr zulässig. Genaue Informationen zu den verschiedenen Masken-Typen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Zum Hintergrund: Seit dem 24. April 2021 gilt das neue Infektionsschutzgesetz, das eine bundesweit einheitliche „Corona-Notbremse“ vorschreibt. Sie tritt in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz in Landkreisen und kreisfreien Städten an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 liegt.

Die aktuelle 7-Tage-Inzidenz wird auf der Internetseite der Stadt Dortmund ausgewiesen: www.dortmund.de

 

DSW21 unternimmt seit vielen Wochen große Anstrengungen, um die Fahrgäste über die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, an den Haltestellen und in den U-Bahn-Stationen zu informieren. Dazu nutzen wir neben Plakaten, Aufstellern, Anzeigetafeln, Lautsprecher-Durchsagen und Radio-Spots auch die direkte Ansprache durch unsere Mitarbeitenden. Die Service- und Sicherheitsmitarbeiter vor Ort sind entsprechend sensibilisiert und sprechen Fahrgäste ohne FFP2- oder KN95/N95-Masken an.

Seit Ende Juni führt DSW21 Schwerpunkt-Kontrollen an stark frequentierten Stadtbahnhaltestellen durch. Dabei werden Fahrgäste, die sich auch nach Aufforderung weigern, eine FFP2- oder KN95/N95-Maske anzuziehen, der Haltestelle verwiesen. Kontrollen können grundsätzlich im gesamten Stadtgebiet zu jeder Zeit stattfinden.

Eine flächendeckende Einstiegskontrolle durch Sicherheits- und Servicekräfte ist angesichts der rund 2.000 Haltestellen in Dortmund personell nicht umsetzbar.

Unsere Mitarbeiter sollen auf die Einhaltung der Maskenpflicht hinwirken. Deshalb gibt es regelmäßige Ansagen in den Fahrzeugen, dass eine FFP2- oder KN95/N95-Maske zu tragen ist. Zentrale Aufgabe des Fahrpersonals ist aber die sichere Beförderung der Fahrgäste.
Kontrollen durch die Fahrer*innen etwa in den Stadtbahnen wären auch aus zeitlichen Gründen nicht zu leisten, da sie zu massiven Verzögerungen des Betriebsablaufs führen und damit den gesamten Fahrplan aushebeln würden.

DSW21 begrüßt grundsätzlich jede weitere Maßnahme, die zu noch größerer Disziplin bei der Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV beiträgt. Verstöße gegen diese Pflicht mit einem Bußgeld zu sanktionieren, fällt jedoch nicht in die Zuständigkeit von DSW21, sondern ist Aufgabe der Ordnungsbehörden. DSW21 steht dazu mit dem Ordnungsamt der Stadt Dortmund und mit der Polizei im Austausch.

Grundsätzlich steht es jedem Fahrgast frei, einen anderen Fahrgast freundlich auf die aktuell geltende Maskenpflicht hinzuweisen. Auch die Service- und Sicherheitsmitarbeiter von DSW21 nehmen Hinweise auf Maskenpflicht-Verstöße diszipliniert entgegen.

DSW21 appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Fahrgäste in den Bussen und Bahnen in Dortmund, sich selbst und andere durch das konsequente Tragen der vorgeschriebenen FFP2- oder KN95-Maske zu schützen. Dies ist solidarisch mit allen Bevölkerungsgruppen, die durch den Covid19-Erreger gefährdet sind.

Die FFP 2-Maskenpflicht gilt neuerdings bereits für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr und nicht wie zuvor erst ab dem 14. Lebensjahr. Demnach dürfen lediglich Kinder unter 6 Jahren alternativ eine OP-Maske tragen. 

Diese landesrechtliche Verschärfung der „Bundesnotbremse“ ist ausdrücklich gesetzlich zugelassen und ist in § 3 Abs. 1a CoronaSchVO des Landes geregelt.  

Seit dem 8. Februar 2021 können Fahrgäste darüber hinaus nur dann von der Maskenpflicht befreit werden, wenn sie ein entsprechendes Original-Attest vorlegen. Dieses Attest ist bei Fahrten mit Bus und Bahn immer im Original mitzuführen und auf Aufforderung durch Mitarbeitende von DSW21, Ordnungsamt oder Polizei vorzulegen. Eine Datei oder ein Foto auf dem Handy reichen als Beleg nicht aus. Können Fahrgäste kein Original-Attest vorlegen, wird ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben. Zudem macht DSW21 vom Hausrecht Gebrauch.

Die vollständige Information finden Sie hier.

Hinweis von DSW21

DSW21 weist ihre Fahrgäste darauf hin, dass das Tragen einer FFP2- oder KN95/N95-Maske verpflichtend ist. Bitte nutzen Sie also in Bussen und Bahnen sowie an den ober-, und unterirdischen Haltestellen bereits mit Betreten der Anlagen von DSW21 eine FFP2- oder KN95/N95-Maske. DSW21 bittet außerdem darum, weiterhin den vorgeschriebenen Mindestabstand einzuhalten und die Hygieneregeln zu berücksichtigen.

Schwerpunktkontrollen an Haltestellen

Im Zuge der festgestellten Nachlässigkeiten im Hinblick auf die Umsetzung der Maskenpflicht führt DSW21 seit dem 22. Juni Schwerpunkt-Kontrollen an den Haltestellen durch. Die Schwerpunkt-Kontrollen werden von eigenen Kräften durchgeführt, die bei Zuwiderhandlungen konsequent durchgreifen: Weigert sich ein Fahrgast auch nach Aufforderung, eine FFP2- oder KN95/N95-Maske anzuziehen, so wird er der Haltestelle verwiesen.

Alle Infos auch in unserem Flyer

In unserem Flyer finden Sie kompakte Informationen, was Sie für die Gesundheit aller Fahrgäste in Bus und Bahn tun können.

Sonstige Informationen zu Corona finden Sie in unserem News/Pressebereich und unseren Verkehrshinweisen

Die Corona-Pandemie hat seit März 2020 unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Obwohl viele Einschränkungen bereits aufgehoben wurden, ist die Gefahr noch nicht vorbei. Zusammen können wir dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

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