Coronavirus Informationen

Die wichtigsten Informationen zu Corona im ÖPNV finden Sie in unseren FAQ's sowie im News/Pressebereich.

Coronavirus Informationen

Die wichtigsten Informationen zu Corona im ÖPNV finden Sie in unseren FAQ's sowie im News/Pressebereich.

Aktuelles

Warsteiner Music Hall wird an sieben Tagen der Woche nachmittags engtaktig angefahren.

Mit der Ausweitung der Öffnungszeiten des Impfzentrums zum 1. März werden auch die Fahrten des Impfshuttles (Linie E451) augeweitet: Dieser fährt dann an sieben Tagen in der Woche von ca. 7.30 Uhr bis 20.30 Uhr vorwiegend im 15-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen »Hörde Bf« und »Phoenix Halle«.Mehr lesen

Alle Fahrten zum Impfzentrum finden Sie in unserer Fahrgastinformation, in der elektronischen Fahrplanauskunft sowie in der DSW21- und VRR-App. Neben »Phoenix Halle« kann als Ziel auch »Impfzentrum Dortmund« angegeben werden.

Mit der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr hat das Land NRW die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus‘ noch einmal verschärft. Aus gutem Grund: Die FFP2- und KN95-Masken schützen neben Kontaktpersonen auch die Träger*innen selbst. Und auch einfache OP-Masken bieten nachweislich einen besseren Schutz als die sogenannten Alltagsmasken aus Stoff.

Wer hingegen gar keine MNB trägt, verstößt nicht nur gegen die Corona-Schutzverordnung, sondern stellt auch eine potenzielle Gefahr für andere dar. Mehr lesen

Was ändert sich bei der Maskenpflicht ab dem 25. Januar 2021?

Ab dem 25. Januar 2021 ist das Tragen von medizinischen Masken für alle Fahrgäste in den Fahrzeugen und in den Haltestellen verpflichtend.

Mit medizinischen Masken sind sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 gemeint. Das Tragen von Schals, Tüchern oder sonstigen Stoff- und Alltagsmasken ist nicht mehr erlaubt.

Genaue Informationen zu den verschiedenen Masken-Typen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Corona-FAQ

Die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft auf eine harte Belastungsprobe. Wir bitten um Verständnis, dass nicht immer alle Wünsche zur vollkommenen Zufriedenheit gelöst werden können. In unseren übersichtlichen Corona-FAQs beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema Mindestabstand, Hygiene und Maskenpflicht.

Mindestabstand

Nein. Der Gesetzgeber hat den ÖPNV von Beginn der Corona-Pandemie an von der Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands und vom Ansammlungsverbot ausgenommen. Auf diesem Grund ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an den Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen Pflicht.
Wir empfehlen zudem allen Fahrgästen, im Rahmen der Möglichkeiten Abstand zu halten.

Die Einhaltung des Mindestabstands in Bussen und Bahnen würde voraussetzen, dass die fünffache Menge an Fahrzeugen zur Verfügung steht. Bei DSW21 wären dies beispielsweise 850 statt der vorhandenen rund 170 Busse. Dies wäre weder finanzierbar noch mittelfristig zu organisieren. Auch würden die rd. 900 Bus- und Stadtbahnfahrer*innen bei weitem nicht ausreichen.

DSW21 setzt grundsätzlich alle verfügbaren Busse und Bahnen ein, damit die Fahrgäste in den Fahrzeugen möglichst viel Abstand halten können. Durch Taktverdichtungen und Kapazitätserweiterungen werden im Stadtbahn- und Busbereich damit rund 104 Prozent des Angebots vor der Corona-Pandemie erreicht. Allein im Schulverkehr wurde das Angebot im Busbereich mit 441 Zusatzfahrten mehr als verdoppelt.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Ansteckungsgefahr im Nahverkehr höher ist als etwa beim Einkaufen. Verschiedene nationale und internationale Studien und Erhebungen belegen dies. Mehr Informationen dazu unter: https://www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Insbesondere zu Stoßzeiten können die Fahrzeuge punktuell etwas voller werden. Dies ist auch bei Einsatz aller verfügbaren Busse und Bahnen nicht zu vermeiden. Da in Ausnahmesituationen wie der Corona-Pandemie mehr denn je die Eigenverantwortlichkeit der Fahrgäste gefragt ist, gilt: Wem ein einfahrendes Fahrzeug subjektiv als zu voll erscheint, dem wird angeraten, den nächsten Bus oder die nächste Bahn zu nehmen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte Fahrten zu den kalkulierbaren Stoßzeiten im Berufs-/Schul- und Feierabendverkehr vermeiden und auf andere Zeiten ausweichen. Morgens zwischen 7 und 9 Uhr sowie nachmittags zwischen 16 und 18 Uhr ist es erfahrungsgemäß voller.

Um den Kontakt zwischen dem Fahrpersonal und den Fahrgästen zu reduzieren, wurde im März der Vordereinstieg in Bussen ausgesetzt und der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal eingestellt. Mithilfe von Sicherheitsscheiben möchte DSW21 den Ticketverkauf in den Bussen nun wieder ermöglichen.

Hierfür wird der Fuhrpark sukzessive für den Verkauf vorbereitet. Fahrzeuge, auf denen der rechts dargestellte Aufkleber abgebildet ist, bieten den Ticketverkauf beim Busfahrer nun wieder an.

Hygiene

Alle Busse und Bahnen werden täglich sorgfältig gereinigt und zum Teil desinfiziert, das gilt besonders auch für Haltestangen, Bedienelemente etc. sowie den Fahrerraum. Verschiedene Experten wie der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, schließen ohnehin die Übertragung des Virus über Schmierinfektionen, also über die Verunreinigung von Flächen, aus. Die Lüftungen und Klimaanlagen in Bussen und Bahnen ziehen frische Luft von außen hinein und sorgen so für gute Durchlüftung. Dadurch, dass die Türen an jeder Haltestelle geöffnet werden, wird im Nahverkehr alle 90 Sekunden stoßgelüftet. Hinzu kommen die relativ kurzen Reisezeiten, die ebenfalls für die Nutzung von Bussen und Bahnen sprechen.

Fazit: Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Ansteckungsgefahr im Nahverkehr höher ist als etwa beim Einkaufen. Verschiedene nationale und internationale Studien und Erhebungen belegen dies. Mehr Infos dazu unter: https://www.besserweiter.de/wissenschaftsticker-bus-und-bahn.html

Maskenpflicht

Ab dem 25. Januar 2021 ist das Tragen von medizinischen Masken für alle Fahrgäste in den Fahrzeugen und in den Haltestellen verpflichtend.

Mit medizinischen Masken sind so genannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 gemeint. Das Tragen von Schals, Tüchern oder sonstigen Stoff- und Alltagsmasken ist nicht mehr erlaubt.

Genaue Informationen zu den verschiedenen Masken-Typen finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte: BfArM - Empfehlungen des BfArM - Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)

DSW21 unternimmt seit vielen Wochen große Anstrengungen, um die Fahrgäste über die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen, an den Haltestellen und in den U-Bahn-Stationen zu informieren. Dazu nutzen wir neben Plakaten, Aufstellern, Anzeigetafeln, Lautsprecher-Durchsagen und Radio-Spots auch die direkte Ansprache durch unsere Mitarbeitenden. Die Service-und Sicherheitsmitarbeiter vor Ort sind entsprechend sensibilisiert und sprechen Fahrgäste ohne medizinische Masken an.

Seit Ende Juni führt DSW21 Schwerpunkt-Kontrollen an stark frequentierten Stadtbahnhaltestellen durch. Dabei werden Fahrgäste, die sich auch nach Aufforderung weigern, eine medizinische Maske anzuziehen, der Haltestelle verwiesen. Kontrollen können grundsätzlich im gesamten Stadtgebiet zu jeder Zeit stattfinden.

Eine flächendeckende Einstiegskontrolle durch Sicherheits- und Servicekräfte ist angesichts der rund 2.000 Haltestellen in Dortmund personell nicht umsetzbar.

Unsere Mitarbeiter sollen auf die Einhaltung der Maskenpflicht hinwirken. Deshalb gibt es regelmäßige Ansagen in den Fahrzeugen, dass eine medizinische Maske zu tragen ist. Zentrale Aufgabe des Fahrpersonals ist aber die sichere Beförderung der Fahrgäste.
Kontrollen durch die Fahrer*innen etwa in den Stadtbahnen wären auch aus zeitlichen Gründen nicht zu leisten, da sie zu massiven Verzögerungen des Betriebsablaufs führen und damit den gesamten Fahrplan aushebeln würden.

DSW21 begrüßt grundsätzlich jede weitere Maßnahme, die zu noch größerer Disziplin bei der Einhaltung der Maskenpflicht im ÖPNV beiträgt. Verstöße gegen diese Pflicht mit einem Bußgeld zu sanktionieren, fällt jedoch nicht in die Zuständigkeit von DSW21, sondern ist Aufgabe der Ordnungsbehörden. DSW21 steht dazu mit dem Ordnungsamt der Stadt Dortmund und mit der Polizei im Austausch.

Grundsätzlich steht es jedem Fahrgast frei, einen anderen Fahrgast freundlich auf die Maskenpflicht hinzuweisen. Auch die Service- und Sicherheitsmitarbeiter von DSW21 nehmen Hinweise auf Maskenpflicht-Verstöße entgegen.

DSW21 appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Fahrgäste in den Bussen und Bahnen in Dortmund, sich selbst und andere durch das konsequente Tragen einer medizinischen Maske zu schützen. Dies ist solidarisch mit allen Bevölkerungsgruppen, die durch den Covid19-Erreger gefährdet sind.

Bitte berücksichtigen Sie, dass zum 8. Februar 2021 Fahrgäste nur dann von der Maskenpflicht befreit werden können, wenn ein entsprechendes Original-Attest vorgelegt wird. Dieses Attest ist bei der Fahrt mit Bus und Bahn immer mitzuführen und auf Verlangen den DSW21-Mitarbeitenden sowie den Ordnungsbehörden (Ordnungsamt, Polizei) vorzulegen. Ist dies nicht der Fall, wird ein Bussgeld von 150 € erhoben. DSW21 macht zudem von seinem Hausrecht Gebrauch.

Den gesamten Pressebeitrag finden Sie hier.

Hinweis von DSW21

DSW21 weist ihre Fahrgäste darauf hin, dass das Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend ist. Bitte nutzen Sie also in Bussen und Bahnen sowie an den ober-, und unterirdischen Haltestellen bereits mit Betreten der Anlagen von DSW21 eine medizinische Maske. DSW21 bittet außerdem darum, weiterhin den vorgeschriebenen Mindestabstand einzuhalten und die Hygieneregeln zu berücksichtigen.

Schwerpunktkontrollen an Haltestellen

Im Zuge der festgestellten Nachlässigkeiten im Hinblick auf die Umsetzung der Maskenpflicht führt DSW21 seit dem 22. Juni Schwerpunkt-Kontrollen an den Haltestellen durch. Die Schwerpunkt-Kontrollen werden von eigenen Kräften durchgeführt, die bei Zuwiderhandlungen konsequent durchgreifen: Weigert sich ein Fahrgast auch nach Aufforderung, eine medizinische Maske anzuziehen, so wird er der Haltestelle verwiesen.

Alle Infos auch in unserem Flyer

In unserem Flyer finden Sie kompakte Informationen, was Sie für die Gesundheit aller Fahrgäste in Bus und Bahn tun können.

Sonstige Informationen zu Corona finden Sie in unserem News/Pressebereich und unseren Verkehrshinweisen

Die Corona-Pandemie hat seit März 2020 unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Obwohl viele Einschränkungen bereits aufgehoben wurden, ist die Gefahr noch nicht vorbei. Zusammen können wir dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

In unserem News/Pressebereich finden Sie alle weiteren Neuigkeiten zum Umgang mit dem Coronavirus und Maßnahmen im öffentlichen Nahverkehr. In unseren Verkehrshinweisen erhalten Sie die aktuell gültigen Hinweise zum Verkehrsangebot.