Aktionen

Aktion „Die hohe Kunst der Rücksichtnahme“

Sie heißen Ole, Doro, Tine und Rudi und sind gerne in Bus und Bahn unterwegs. Die Vier sind die Paten der neuen Aktion für mehr Rücksichtnahme von DSW21. Seit dem 26. Februar wirbt DSW21 im Rahmen der Aktion »Die hohe Kunst der Rücksichtnahme« für ein besseres Miteinander in Bus und Bahn. Innerhalb der nächsten vier Wochen wird das Unternehmen diese Vier hier im Web weiter vorstellen. Darüber hinaus wird es in den nächsten Monaten zahlreiche Werbemaßnahmen und Überraschungen zu diesem Thema geben.

DSW21 will mit dieser Aktion auf die Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden reagieren, die auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so wahrgenommen werden. Die Aktion startet mit vier Themenfeldern, die derzeit in den Haltestellen der Stadtbahn auf den Großflächenplakaten zu sehen sind. Auch in den Fahrzeugen und an den Infoscreens können Fahrgäste die Aktion zur Rücksichtnahme betrachten.

Mehr Rücksichtnahme kann also die Nerven aller schonen – und das ist dann gar keine hohe Kunst.

„Ich weiß, ich habe einen super Musikgeschmack...

...und gute Kopfhörer und höre meine Musik deshalb gerne im Bus oder in der Bahn. Ja, stimmt, manchmal bin ich dabei zu laut unterwegs und nerve die anderen. Deren Musik möchte ich schließlich auch nicht mithören – wer weiß, was die für einen Geschmack haben. Mein Vorsatz? Öfter mal den Regler runterdrehen.“

„Ja, gerade habe ich gesehen, wie jemandem ein Hamburger runtergefallen ist...

...Das war eine Riesensauerei. Und mir ist letztens das Eis in der Hand zerlaufen, das hat richtig getropft. Das möchte ich im Bus oder in der Bahn nicht auf dem Boden haben. Auch auf dem Sitz fände ich das alles andere als prickelnd. Mein Vorsatz? Hamburger und Eis aufessen, bevor ich einsteige.“

„Ich gebe es zu, manchmal stehe ich schon im Weg...

...Ich bleibe dann im Türbereich, weil ich denke: Dann geht das Aussteigen schneller. Dann stehe ich aber den anderen im Weg. Das ist besonders auch für Leute mit Kinderwagen oder Rollstuhl blöd. Und die Bahn kann vielleicht nicht sofort abfahren. Mein Vorsatz? Öfter mal den Weg frei machen.“


„Mmm, es stimmt, ich habe eine Menge zu erzählen...

...Gerne telefoniere ich ausgiebig in der Bahn oder im Bus, da habe ich ja Zeit, weil ich nicht selbst fahren muss. Dabei kann es schon mal ein bisschen lauter werden. Außerdem quatsche ich ziemlich oft über Sachen, die vielleicht nicht jeden was angehen. Mein Vorsatz? Öfter mal einen Gang zurück schalten.“


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