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DO-Scharnhorst: Wasserrohrbruch auf der Flughafenstr. Haltestellen entfallen
Beginn: 18. Juli 2018, 9 Uhr
Ende: 01. August 2018
Haltestellen:
Linien: 420, 427, NE2, NE20

DO-Eving: Wasserrohrbruch Linie 414 fährt Umleitung Haltestellen entfallen
Beginn: 15. Juli 2018, 11 Uhr
Ende: 01. August 2018
Haltestellen: Salzburger Straße, Kärntenstraße
Linien: 414

DO-Mitte: Sperrung der Fußgängerbrücken "Kohlgartenstraße", "Lübkestraße" und "Max-Eyth-Str."/B1. Haltestellen entfallen ersatzlos.
Beginn: 23. Juli 2018, 4 Uhr
Ende: 26. August 2018
Haltestellen:
Linien: U47

DO-Marten: Schulte-Heuthaus-Str. gesperrt. Endstelle Marten Süd kann nicht angefahren werden.
Beginn: 23. Juli 2018, 4 Uhr
Ende: 11. September 2018
Haltestellen:
Linien: 462, 463, 464, 466, 480, NE12

DO-Kirchhörde: DB-Brücke an der "Weißen Taube" für den Straßenverkehr gesperrt.
Beginn: 16. Juli 2018, 4 Uhr
Ende: 29. August 2018
Haltestellen:
Linien: 447, 450, E450, NE7

Presse

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23.03.2018 : Eine Kiste Nahverkehrs-Geschichte

Eine große Kiste voller Aufzeichnungen, Bilder, Fotos und Modelle aus der Geschichte der Dortmunder Straßenbahnen und der Dortmunder Stadtwerke erhielten DSW21 und der »Historische Verein der Dortmunder Stadtwerke AG« nun aus einem Nachlass.

Die Dokumente aus der Zeit zwischen den 20er und 80er Jahren wurden von dem ehemaligen „Stadtwerker“ Karl-Heinz Knobloch gesammelt, der rund drei Jahrzehnte in dem Unternehmen (heute DSW21) als Straßenbahnfahrer tätig war. Er verstarb im Dezember. Auch seine ebenfalls verstorbene Frau Ruth war hier einige Jahre als „Schaffnerin“ tätig.
Zwei Freundinnen der Familie Knobloch, Andrea Ivo und Ruth Wiesner, übergaben nun seine Sammlung an Guntram Pehlke (Vorstandsvorsitzender DSW21), Heinz Waffel und Klaus Hufenbach (1. und 2. Vorstand des Historischen Vereins). Dabei war auch Ratsmitglied Rüdiger Schmidt, der den Kontakt hergestellt hatte.

Die Erinnerungen werden in das umfangreiche Archiv des Vereins eingehen, der vor allem von ehemaligen und aktiven Mitarbeitern des Unternehmens getragen wird. Guntram Pehlke bedankte sich im Namen aller für die Spende und ist sich sicher: „Wir sind ein Unternehmen mit einer langen Tradition. Ihre Geschichte ist hier in guten Händen.“

Historischer Verein

Der Historische Verein der Dortmunder Stadtwerke Verkehrsbetriebe (gegründet im Jahre 1996) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs in und um Dortmund aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ziel ist auch die Erhaltung historischer Straßenbahnen und Gerätschaften, vorzugsweise natürlich aus Dortmund sowie die die Archivierung alter Schriften und Bilder zum Thema Nahverkehr. Dreh und Angelpunkt des Vereins (www.hvdsw.de) ist das Nahverkehrsmuseum »Bahnhof Mooskamp« in Nette.

Im Bild (v.l.): Rüdiger Schmidt (SPD-Ratsmitglied), Guntram Pehlke (Vorstandsvorsitzender DSW21), Andrea Ivo, Ruth Wiesner, Klaus Hufenbach (2. Vorstand des Historischen Vereins der Dortmunder Stadtwerke AG) und Heinz Waffel (1. Vorstand des Historischen Vereins der Dortmunder Stadtwerke AG eV.).


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